Die Algarve im Süden Portugals zählt zu den sonnenreichsten Regionen Europas und liegt am Atlantik. Entscheidend für die Planung ist, ob du baden, wandern oder golfen willst – und dass der Atlantik kühler und windiger ist als das Mittelmeer.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Am angenehmsten ist die Algarve im Frühling (April bis Juni) und im Herbst (September bis Oktober): mild, sonnig und ideal für Steilküsten, Wandern und Golf. Der Sommer ist warm und die Hauptbadezeit, der Winter mit viel Sonne perfekt für ruhige Reisen abseits des Strandbadens.
Die Jahreszeiten im Detail
- Frühling (März–Juni): mild bis warm, blühende Küste, ideal zum Wandern und für die Klippen; ab Juni gute Badetemperaturen.
- Sommer (Juli–August): warm und trocken, beste Badezeit, aber Hauptsaison mit vollen Stränden und höheren Preisen.
- Herbst (September–Oktober): noch warm, der Atlantik angenehm, weniger Andrang – eine der schönsten Zeiten.
- Winter (November–Februar): sehr mild und oft sonnig, ruhig; gut für Wandern, Golf und Städte, zu kühl zum Baden.
Regionale Unterschiede
- Ostalgarve (Tavira, Faro, Ria Formosa): flacher, wärmeres und ruhigeres Wasser, gut für Familien.
- Zentralalgarve (Albufeira, Lagos, Carvoeiro): die berühmten Felsbuchten und Hauptstrände – im Sommer am vollsten.
- Westalgarve (Sagres, Costa Vicentina): windexponiert, kühler und wellenreich – beliebt bei Surfern und Wanderern.
- Hinterland (Serra de Monchique): kühler und grüner, gut zum Wandern im Frühling und Herbst.
Mehr zur Region findest du auf unserer Übersichtsseite zur Algarve.