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I amsterdam City Card

Go City, Museumkaart und der offizielle Pass: die Städtepässe für Amsterdam im Vergleich

Die Amsterdam-Pässe im Vergleich: I amsterdam City Card, die drei Pässe von Go City, The Amsterdam Pass und die Museumkaart, mit Leistungen, Nahverkehr und Rechenlogik.

Typische Amsterdamer Gracht im Herbst mit Fahrrädern auf der Brücke, alten Giebelhäusern und Terrassencafés am Kanalufer.

Städtepässe & Tickets für Amsterdam

Die beliebtesten Pässe und Tickets mit tagesaktuellen Preisen, direkt beim Anbieter buchbar.

I amsterdam City Card

I amsterdam City Card

Besuche 70+ Attraktionen innerhalb von 24, 48, 72 und mehr Stunden, einschließlich öffentlicher Verkehrsmittel

  • Rijksmuseum
  • Rembrandt-Museum

Amsterdam: Eintrittskarte für das Rijksmuseum

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Besuche das Nationalmuseum der Niederlande und erlebe Geschichte und Kunst hautnah. Bewundere über 400 Meisterwerke von großen Künstlern wie Rembrandt, Van Gogh, Jan Steen und Frans Hals.
Van Gogh Museum: Eintrittskarte

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Ein Tag voller Van Gogh: Erleben Sie das Malergenie aus den Niederlanden!
All-Inclusive Pass

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Besuche mehr als 50 Attraktionen in 1, 2, 3 und mehr Tagesoptionen

  • Rijksmuseum
  • Rembrandt-Museum
  • Heineken-Erlebnis

Rijksmuseum: Führung

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Einlass ohne Anstehen & Führung zum Thema Goldenes Zeitalter der Niederlande
Van Gogh Museum: Eintritt + Grachtenrundfahrt

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Amsterdam entdecken: Erleben Sie 2 Top-Aktivitäten mit nur einem Ticket!
Van Gogh Museum: Kleingruppentour

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Machen Sie sich bereit für Sonnenblumen, Selbstporträts und realistische Darstellungen des Landlebens
Essentials Pass

Essentials Pass

  • Wähle eine der folgenden: Rijksmuseum oder Heineken Experience + 2 weitere Attraktionen aus unseren Top 14.
  • Du hast ab Aktivierung 30 Tage Zeit, um deinen Pass zu benutzen.
Explorer Pass

Explorer Pass

Besuche 3-5 von 40+ verfügbaren Attraktionen innerhalb von 60 Tagen

  • Rijksmuseum
  • Rembrandt-Museum

Amsterdam Digital Pass

Amsterdam Digital Pass

Besuche 3 Attraktionen in 30 Tagen

  • Van-Gogh-Museum
  • Rijksmuseum

Inhaltsverzeichnis

Für Amsterdam konkurrieren fünf sehr unterschiedliche Produkte um dieselbe Kaufentscheidung. Städtisch ist davon nur eines: die I amsterdam City Card, herausgegeben von der Stichting amsterdam&partners, der offiziellen Stadtmarketing-Organisation. Daneben stehen die drei Pässe von Go City, das Kombiticket The Amsterdam Pass und die landesweite Museumkaart des niederländischen Museumsverbands. Dieser Vergleich zeigt, was jedes Produkt enthält, wo die Unterschiede beim Nahverkehr liegen und ab welchem Programm sich ein Pass rechnet.

Die Amsterdam-Pässe im Vergleich

Pass Dauer / Umfang Preis ab Eintritte Nahverkehr
I amsterdam City Card Total Experience 24, 48, 72, 96 oder 120 Stunden 67 € über 70 Museen und Attraktionen GVB unbegrenzt
I amsterdam City Card Explorer 3, 5 oder 7 Attraktionen, 5 Tage erst im Buchungsschritt freie Auswahl aus dem Kartenprogramm nein
Go City All-Inclusive Pass 1 bis 5 Kalendertage 79 € 55 Attraktionen, Touren und Aktivitäten nein
Go City Explorer Pass 3 bis 5 Ziele, 30 Tage Zeit 44 € Auswahl aus 43 Angeboten nein
Go City Essentials Pass 3 Ziele, 30 Tage Zeit 59 € 1 Leitattraktion plus 2 aus den Top 14 nein
The Amsterdam Pass Bausteine frei kombinierbar 43 € 1 Museum nach Wahl plus Grachtenfahrt GVB-Ticket wählbar
Museumkaart 1 Jahr, für Besucher 31 Tage an der Museumskasse über 500 Museen landesweit nein

Alle Beträge sind Erwachsenenpreise der jeweils kleinsten Variante. Zwei Punkte entscheiden in Amsterdam häufiger als der Preis: Nur die Total Experience enthält den Nahverkehr vollständig, und weder das Van-Gogh-Museum noch das Anne-Frank-Haus stecken in einer der beiden City-Card-Varianten.

I amsterdam City Card: der offizielle Pass der Stadt

Die Karte besteht laut ihren Geschäftsbedingungen aus zwei Teilen: einem Museums- und Attraktionsteil und einem GVB-Nahverkehrsprodukt. Sie gilt ab der ersten Nutzung 24, 48, 72, 96 oder 120 zusammenhängende Stunden, ab 67 € für die kürzeste Stufe. Die Uhr startet mit der Aktivierung, nicht mit dem Kauf.

Enthalten sind:

  • Über 70 Museen und Attraktionen in Amsterdam und der Metropolregion, darunter das Rijksmuseum, das Stedelijk Museum und die Windmühlen von Zaanse Schans. Jede Einrichtung lässt sich genau einmal besuchen.
  • Unbegrenzter GVB-Nahverkehr: Bus, Nachtbus, Tram und Metro für die gebuchte Dauer.
  • Eine Grachtenrundfahrt, die genau einmal gilt, unabhängig davon, für welchen Reederei-Partner du dich entscheidest.
  • Eine Fahrradleihe für 24 Stunden.

Beim Nahverkehr lohnt der Blick ins Kleingedruckte. Das Produkt gilt nur beim GVB, ausdrücklich nicht bei anderen Verkehrsunternehmen wie der NS oder Connexxion. Der Zug zwischen dem Flughafen Schiphol und Amsterdam Centraal ist damit nicht abgedeckt. Bei jeder Fahrt musst du ein- und auschecken, auch beim Umsteigen; Fehler dabei gehen zu deinen Lasten.

Ein pauschales Skip-the-Line gibt es nicht. Für einen Teil der Häuser buchst du selbst vorab ein Zeitfenster, etwa für die Heineken Experience, und diese Buchung aktiviert die Karte noch nicht. Sonderausstellungen können einen Aufpreis kosten, der nicht erstattet wird. Die Karte ist streng persönlich und nicht übertragbar. Solange sie nicht aktiviert ist, kannst du ohne Begründung widerrufen, danach nicht mehr. Eine digital gekaufte Karte musst du spätestens bis zum 31. Dezember des Folgejahres aktivieren.

I amsterdam City Card Explorer: die kleinere Variante

Seit Mai 2026 gibt es neben der Total Experience eine günstigere Explorer-Ausgabe. Statt einer Laufzeit kaufst du hier ein Kontingent: 3, 5 oder 7 frei wählbare Attraktionen, nach der Aktivierung 5 aufeinanderfolgende Tage nutzbar, nur digital erhältlich. Den Preis je Stufe weist die Stadtmarketing-Organisation erst im Buchungsschritt aus.

Der Unterschied zur großen Karte ist erheblich: Die Explorer-Variante enthält keinen Nahverkehr, keine Grachtenfahrt und keine Fahrradleihe. Wer den GVB braucht, kommt an der Total Experience nicht vorbei. Eine Besonderheit hilft beim Haushalten: Einzelne Standorte gewähren statt freiem Eintritt 25 % Rabatt und zählen dann nicht gegen dein Kontingent.

Die drei Pässe von Go City

Go City verkauft für Amsterdam drei Produkte, die sich in der Logik unterscheiden, nicht im Programm.

Der All-Inclusive Pass ab 79 € für Erwachsene, mit reduziertem Kindertarif, gilt 1 bis 5 frei wählbare Kalendertage und öffnet in dieser Zeit 55 Attraktionen, Touren und Aktivitäten. Der Pass selbst bleibt ein Jahr ab Kauf einlösbar, die gewählten Tage laufen erst ab der ersten Nutzung. Go City wirbt damit, als einziger Amsterdam-Pass die Heineken Experience, Windmühlen-Touren und Madame Tussauds zugleich abzudecken; das Rijksmuseum gehört ebenfalls zum Angebot.

Der Explorer Pass ab 44 € funktioniert über die Auswahl: 3 bis 5 Ziele aus 43 Attraktionen, Touren und Aktivitäten, nach dem ersten Besuch 30 Tage gültig. Das ist der einzige Pass im Feld, den du über mehrere Wochen strecken kannst, praktisch für längere Aufenthalte oder eine Rundreise mit zwei Amsterdam-Etappen. Eine Grachtenfahrt als Open Boat Cruise ist wählbar, das Rijksmuseum dagegen nicht Teil der Explorer-Auswahl.

Der Essentials Pass ab 59 € ist die schmale Version davon: eine Leitattraktion nach Wahl, entweder Rijksmuseum oder Heineken Experience, plus zwei weitere Ziele aus den Top 14, ebenfalls 30 Tage ab Aktivierung nutzbar.

Für alle drei gilt: kein Nahverkehr. Go City führt für Amsterdam kein GVB-Produkt, Tram- und Metrotickets kaufst du in jedem Fall separat.

The Amsterdam Pass: das Bündel mit dem Van-Gogh-Museum

Dieses Produkt von Tiqets ist kein klassischer Städtepass, sondern ein Kombiticket aus drei Bausteinen, ab 43 €:

  • Ein Museum nach Wahl: Van-Gogh-Museum, Moco Museum oder Rembrandthaus.
  • Eine einstündige Grachtenfahrt.
  • Wahlweise eine Audioguide-App oder ein GVB-Nahverkehrsticket für 1, 2 oder 3 Tage.

Damit ist es das einzige Bündel im Amsterdamer Feld, über das sich das Van-Gogh-Museum zusammen mit anderen Leistungen buchen lässt, und das macht es für viele Reisende interessanter als seine schmale Leistungsliste vermuten lässt. Ausgewiesen ist eine Ersparnis von bis zu 16 % gegenüber Einzeltickets, dazu ein Rabattcode über 10 % für weitere Amsterdam-Buchungen, einen Monat gültig.

Museumkaart: die Jahreskarte der niederländischen Museen

Die Museumkaart ist kein Städtepass, sondern die Karte des niederländischen Museumsverbands, herausgegeben von der Stichting Museumkaart; die Einnahmen kommen den beteiligten Häusern zugute. Sie gilt ein Jahr und erlaubt unbegrenzte Besuche in über 500 Museen im ganzen Land.

Für Reisende ist die reguläre Jahreskarte selten die passende Form. An den Museumskassen gibt es für Besucher ohne niederländische Adresse eine vorläufige Karte, die 31 Tage gilt und maximal 5 Besuche zulässt. Die digitale Museumkaart-App steht nur innerhalb der EU zur Verfügung. Was die Karte nicht enthält: Nahverkehr, Grachtenfahrt und die kommerziellen Attraktionen wie Madame Tussauds oder die Heineken Experience. Sie ist eine reine Museumskarte und spielt ihre Stärke erst aus, wenn du über Amsterdam hinaus reist.

Lohnt sich ein Amsterdam-Pass? Die Rechnung

Die Methode ist bei jedem Pass dieselbe: Schreibe die Ziele auf, die du wirklich besuchen willst, addiere ihre Einzelpreise und dazu die Fahrkarten, die du ohne Pass lösen müsstest. Diese Summe stellst du dem Passpreis gegenüber.

  • I amsterdam City Card Total Experience: Sie rechnet sich über die Kombination, nicht über einzelne Eintritte. Zu den Museumspreisen addierst du ein GVB-Tagesticket je Reisetag und die Grachtenfahrt. Als grobe Schwelle gilt: Unter zwei enthaltenen Häusern pro Tag plus täglicher Tram- oder Metronutzung geht die Rechnung selten auf. Je länger die gewählte Stufe, desto niedriger der Preis je Stunde, aber nur, wenn du die Stunden auch mit enthaltenen Zielen füllst.
  • Go City All-Inclusive: Der Pass belohnt Tempo. Er lohnt sich, wenn du an einem Tag drei oder mehr der teuren Ziele schaffst, etwa Madame Tussauds, Heineken Experience und eine Windmühlen-Tour. Wer gemütlich unterwegs ist, zahlt für ungenutzte Kapazität.
  • Explorer und Essentials Pass: Hier zählt der Durchschnitt. Teile den Passpreis durch die Zahl der enthaltenen Ziele und vergleiche das Ergebnis mit den Einzeltickets deiner Wunschziele. Liegen deine Ziele einzeln darüber, sparst du. Das 30-Tage-Fenster nimmt den Zeitdruck heraus.
  • The Amsterdam Pass: Die Rechnung ist übersichtlich, weil du nur drei Bausteine vergleichst. Ob sich das Bündel lohnt, hängt vor allem daran, ob du das gewählte Museum und die Grachtenfahrt ohnehin gebucht hättest.

Welcher Pass für wen?

  • Zwei bis drei dichte Museumstage mit Tram und Boot: I amsterdam City Card Total Experience. Der einzige Pass, der Eintritte, Nahverkehr und Grachtenfahrt zusammenführt.
  • Wenige, dafür teure Ziele ohne Zeitdruck: Go City Explorer Pass. Drei bis fünf Ziele, 30 Tage Zeit, niedrigster Einstieg im Feld.
  • Ein voller Sightseeing-Tag mit den kommerziellen Attraktionen: Go City All-Inclusive Pass. Heineken Experience, Madame Tussauds und Windmühlen-Touren in einem Produkt.
  • Van-Gogh-Museum plus Grachtenfahrt in einem Kauf: The Amsterdam Pass, mit GVB-Ticket als Baustein, wenn du den Nahverkehr brauchst.
  • Rundreise durch die Niederlande mit Museumsschwerpunkt: Museumkaart als Besucherkarte über 31 Tage.
  • Kein Pass lohnt sich, wenn du vor allem an den Grachten bummelst, den Jordaan zu Fuß erkundest und als kostenpflichtige Ziele nur das Anne-Frank-Haus und das Van-Gogh-Museum planst. Beide sind in keinem Pass als freier Eintritt enthalten, und ohne Museumsprogramm trägt sich auch der Nahverkehrsteil nicht.

Was kein Pass abdeckt

  • Anne-Frank-Haus: Weder in der City Card noch in einer der übrigen Karten als freier Eintritt ausgewiesen. Tickets gibt es beim Haus selbst, und sie sind regelmäßig Wochen im Voraus vergriffen. Plane das Anne-Frank-Haus als erstes Ticket, nicht als letztes.
  • Van-Gogh-Museum: In beiden City-Card-Varianten ausgenommen. Entweder direkt beim Museum buchen oder über The Amsterdam Pass.
  • Zug von und nach Schiphol: Das GVB-Produkt der City Card gilt nicht bei der NS. Rechne die Bahnfahrt vom Flughafen separat ein.
  • Sonderausstellungen: Auch in enthaltenen Häusern kann ein Aufpreis anfallen, der nicht erstattet wird.

Welche Ziele überhaupt auf deine Liste gehören, zeigt die Übersicht der Top-Sehenswürdigkeiten in Amsterdam. Steht die Liste, ist die Passfrage in wenigen Minuten entschieden.

Häufige Fragen

Sind Van-Gogh-Museum und Anne-Frank-Haus in der I amsterdam City Card enthalten? +
Nein, beide fehlen sowohl in der Total Experience als auch in der Explorer-Variante. Für beide Häuser brauchst du separate Tickets, und beide sind früh ausgebucht: Buche sie direkt beim Museum, sobald dein Reisedatum feststeht. Das Van-Gogh-Museum lässt sich alternativ über The Amsterdam Pass buchen, das einzige Bündel im Feld, das es führt.
Welcher Amsterdam-Pass enthält den Nahverkehr? +
Nur zwei. Die I amsterdam City Card Total Experience enthält unbegrenzte Fahrten mit Bus, Nachtbus, Tram und Metro des GVB. Bei The Amsterdam Pass kannst du ein GVB-Ticket für 1, 2 oder 3 Tage als Baustein wählen. Die Explorer-Variante der City Card, alle drei Go-City-Pässe und die Museumkaart enthalten keinen Nahverkehr.
Gilt die I amsterdam City Card für den Zug vom Flughafen Schiphol? +
Nein. Das Nahverkehrsprodukt der Karte gilt ausschließlich beim GVB, ausdrücklich nicht bei anderen Verkehrsunternehmen wie der NS oder Connexxion. Die Zugfahrt zwischen Schiphol und Amsterdam Centraal zahlst du also zusätzlich. Wichtig ist außerdem, bei jeder Fahrt ein- und auszuchecken, auch beim Umsteigen.
I amsterdam City Card 48 oder 72 Stunden? +
Die Karte gilt ab der ersten Nutzung 24, 48, 72, 96 oder 120 zusammenhängende Stunden. Die Uhr läuft ab der Aktivierung, nicht ab dem Kauf, und sie pausiert nachts nicht. Rechne deshalb in Stunden statt in Reisetagen: Wer am ersten Tag erst nachmittags startet, verliert bei der 48-Stunden-Stufe faktisch einen halben Museumstag. Je länger die Stufe, desto niedriger der Preis je Stunde.
Lohnt sich ein Amsterdam-Pass? +
Das hängt an der Dichte deines Programms. Die I amsterdam City Card ab 67 € rechnet sich, wenn du pro Tag mindestens zwei enthaltene Häuser besuchst und den GVB regelmäßig nutzt. Der Go City Explorer Pass ab 44 € passt zu wenigen, dafür teuren Zielen ohne Zeitdruck. Wer vor allem an den Grachten bummelt und nur ein, zwei kostenpflichtige Orte ansteuert, fährt mit Einzeltickets günstiger.
Lohnt sich die Museumkaart für einen Kurztrip? +
Für Reisende ohne niederländische Adresse gibt es an Museumskassen eine vorläufige Karte, die 31 Tage gilt und maximal 5 Besuche erlaubt. Das lohnt sich nur, wenn du diese Besuche auch abrufst, etwa bei einer Rundreise mit Museen in Amsterdam, Den Haag und Rotterdam. Nahverkehr, Grachtenfahrt und kommerzielle Attraktionen sind nicht enthalten.