Andalusien im Süden Spaniens bietet fast ganzjährig viel Sonne. Entscheidend für die Planung ist der große Unterschied zwischen den heißen Sommern im Landesinneren und der milderen Küste – sowie die Frage, ob du Städte erkunden, baden oder wandern willst.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Am angenehmsten ist Andalusien im Frühling (April bis Juni) und im Herbst (September bis Oktober): warme, aber nicht drückende Temperaturen, blühende Landschaften und ideale Bedingungen für Sevilla, Granada und Córdoba. Der Hochsommer eignet sich vor allem für Badeurlaub, der milde Winter für ruhiges Sightseeing.
Die Jahreszeiten im Detail
- Frühling (März–Juni): die schönste Zeit – mild bis warm, blühende Natur, gut für Städte und Wandern. Im April ist Sevilla zur Feria besonders lebhaft.
- Sommer (Juli–August): sehr heiß, im Landesinneren oft über 40 °C. Ideal für die Küste, anstrengend für Städtetouren.
- Herbst (September–Oktober): angenehm warm, das Meer noch badetauglich, weniger Trubel.
- Winter (November–Februar): mild, vereinzelt Regen; tagsüber oft sonnig. Gut für Städtereisen, in der Sierra Nevada liegt Schnee.
Regionale Unterschiede
- Sevilla, Córdoba, das Guadalquivir-Tal: die heißesten Regionen – Frühling und Herbst klar zu bevorzugen.
- Costa del Sol (Málaga, Marbella): mildes Mittelmeerklima, Badesaison Juni bis September, im Winter angenehm warm.
- Costa de la Luz (Cádiz): Atlantikküste, frischer und windiger – beliebt bei Surfern.
- Sierra Nevada: Bergklima mit Skisaison im Winter und kühlen Sommernächten.
Mehr zur Region findest du auf unserer Übersichtsseite zu Andalusien.