Berlins Sehenswürdigkeiten sind über die weitläufige Stadt verteilt – vom Brandenburger Tor und Reichstag über die Museumsinsel und den Potsdamer Platz bis zur East Side Gallery im Osten. Der Hop-on-Hop-off-Bus verbindet die zentralen Highlights und ist eine bequeme Art, sich an einem ersten Tag einen Überblick zu verschaffen.
Die Linien im Überblick
In Berlin fahren mehrere Anbieter, darunter Big Bus Tours, City Sightseeing und Stromma (Gray Line), meist auf zwei bis drei Routen:
- Hauptroute (Zentrum) – rund 18 bis 20 Haltestellen zwischen Alexanderplatz und Kurfürstendamm, vorbei an Brandenburger Tor, Reichstag, Siegessäule, Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie und Gedächtniskirche; eine Runde dauert etwa zwei Stunden.
- Ost-Route – entlang der Karl-Marx-Allee durch Friedrichshain bis zur East Side Gallery, mit Halt an Alexanderplatz, Museumsinsel und Berliner Dom.
Einige Anbieter fahren zusätzlich eine Abendtour zu den beleuchteten Highlights wie Brandenburger Tor und Gendarmenmarkt. Mit einem Ticket darfst du beliebig oft ein- und aussteigen; an Bord gibt es Audiokommentare in mehreren Sprachen.
Tickets und Gültigkeit
Üblich sind 1-Tages- und mehrtägige Tickets. Die längeren Varianten sind pro Tag günstiger und sinnvoll, wenn du mehrere Routen in Ruhe fahren willst. Die Tickets kannst du vorab online buchen – das spart das Anstehen an der Haltestelle. Die aktuellen Preise und Varianten findest du direkt beim Anbieter.
Lohnt sich der Sightseeing-Bus?
Berlin ist weitläufig, daher gibt der Bus einen guten ersten Überblick und verbindet die zentralen Top-Sehenswürdigkeiten bequem. Wer länger bleibt, kommt mit dem dichten Netz aus U- und S-Bahn allerdings oft schneller und deutlich günstiger ans Ziel.