Cancún an der Karibikküste der mexikanischen Halbinsel Yucatán ist eines der bekanntesten Strandziele Lateinamerikas. Türkisfarbenes Wasser, kilometerlange weiße Sandstrände und eine lebendige Nachtszene machen die Stadt zum Inbegriff des tropischen Badeurlaubs.
Doch Cancún ist mehr als nur Strand: Die Region ist Ausgangspunkt für die Maya-Stätten der Riviera Maya, für das Schnorcheln und Tauchen am zweitgrößten Korallenriff der Welt und für Schwimmen in den geheimnisvollen Cenoten, den unterirdischen Süßwasser-Quellen des Karsts.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Cancún
- Zona Hotelera – die langgezogene Hotelzone auf der Landzunge mit den schönsten Stränden wie Playa Delfines.
- Chichén Itzá – die berühmte Maya-Stadt mit der Stufenpyramide „El Castillo“, ein UNESCO-Welterbe und eines der neuen Weltwunder (Tagesausflug).
- Tulum – die malerischen Maya-Ruinen direkt über der Karibik auf einer Steilküste.
- Isla Mujeres – die kleine Insel vor Cancún, per Fähre erreichbar, mit ruhigen Stränden und Schnorchelspots.
- Cenoten – natürliche Süßwasser-Höhlen wie die Cenote Ik Kil zum Schwimmen und Tauchen.
- Xcaret und Xel-Há – Öko-Parks mit Schnorcheln, Schwimmkanälen und Naturshows.
- Cancún Underwater Museum (MUSA) – ein Unterwasser-Skulpturenmuseum für Taucher und Schnorchler.
- El Rey – die kleine Maya-Ruinenstätte direkt in der Hotelzone.
Praktische Tipps
Die meisten Reisenden kommen über den Flughafen Cancún, einen der größten Mexikos; mehr dazu findest du auf der Seite zur Anreise & Flughafen. Vom Airport bringen dich Shuttles und Busse (ADO) ins Zentrum und in die Hotelzone. Innerhalb der Zona Hotelera fahren günstige Busse entlang der Hauptstraße. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Dezember bis April; zwischen Juni und November besteht Hurrikan-Risiko. Für Ausflüge zu den Maya-Stätten lohnt sich ein früher Start, um Hitze und Menschenmassen zu entgehen.