Frankfurt am Main ist das Finanzzentrum Deutschlands und Sitz der Europäischen Zentralbank. Die Skyline aus Wolkenkratzern ist in Deutschland einzigartig und hat der Stadt den Spitznamen „Mainhattan“ eingebracht. Dahinter verbirgt sich aber mehr als Hochhäuser und Banken: eine wiederaufgebaute Altstadt, ein dichtes Museumsufer und eine lebendige Apfelwein-Kultur.
Als Verkehrsknotenpunkt mit einem der größten Flughäfen Europas ist Frankfurt das Tor zur Welt – und ein idealer Ausgangspunkt für eine Städtereise oder einen Stopover. Messen wie die Frankfurter Buchmesse machen die Stadt zudem international bekannt.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Frankfurt
- Römer & Römerberg – das spätgotische Rathaus mit der charakteristischen Treppengiebelfassade am historischen Marktplatz.
- Skyline & Main Tower – die Aussichtsplattform des Main Tower bietet den besten Rundblick über „Mainhattan“.
- Goethehaus – das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe mit zeitgenössisch eingerichteten Räumen.
- Städel Museum – eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands mit Werken von Botticelli bis Picasso.
- Museumsufer – die Reihe renommierter Museen entlang des südlichen Mainufers in Sachsenhausen.
- Kaiserdom St. Bartholomäus – die gotische Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser, mit Aufstieg auf den Turm.
- Palmengarten – einer der größten botanischen Gärten Deutschlands mit tropischen Gewächshäusern.
- Sachsenhausen – das Viertel südlich des Mains, bekannt für seine traditionellen Apfelwein-Lokale.
- Alte Oper – der prächtige Konzertsaal im Stil der Neorenaissance am Opernplatz.
Praktische Tipps
Frankfurt erkundest du gut zu Fuß und mit dem dichten Netz aus U- und S-Bahn. Vom Flughafen Frankfurt erreichst du den Hauptbahnhof in rund 15 Minuten mit der S-Bahn. Die beste Reisezeit ist das Frühjahr bis zum Herbst; zur Buchmesse im Oktober sind Hotels oft ausgebucht und teuer. Für die Highlights rund um Altstadt, Skyline und Museumsufer reichen ein bis zwei Tage.