Ibiza (katalanisch Eivissa) ist die drittgrößte Baleareninsel und vor allem für ihre Clubszene weltbekannt. Doch die Insel ist vielseitiger als ihr Ruf: Neben den Partyzentren gibt es eine UNESCO-geschützte Altstadt, Dutzende versteckte Buchten mit kristallklarem Wasser und ein ruhiges, von Pinien und Feigenbäumen geprägtes Hinterland.
So lässt sich Ibiza ganz unterschiedlich erleben – als Partyurlaub im Süden oder als entspannte Bucht- und Naturreise im Norden.
Die schönsten Orte und Strände
- Dalt Vila (Ibiza-Stadt) – die befestigte Altstadt auf dem Hügel über dem Hafen, UNESCO-Welterbe mit Kathedrale und Aussicht.
- Cala Comte und Cala Salada – besonders fotogene Buchten mit türkisem Wasser im Westen.
- Es Vedrà – die markante Felseninsel vor der Südwestküste, ein beliebtes Sonnenuntergangs-Motiv.
- Santa Gertrudis und der Norden – ruhige Dörfer, Märkte und das grüne, hippieselige Hinterland.
- Formentera – die kleine Nachbarinsel mit karibisch wirkenden Stränden, per Fähre erreichbar.
Anreise und Mobilität
Ibiza erreichst du per Flug zum Flughafen Ibiza (IBZ) mit vielen Saisonverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum. Vom spanischen Festland und von Mallorca gibt es zudem Fähren. Auf der Insel sind Mietwagen oder Roller am flexibelsten für Buchten und Hinterland; Busse verbinden die Hauptorte. Nach Formentera fahren regelmäßig Fähren.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten ist Ibiza im späten Frühling (Mai/Juni) und im September: warmes Badewetter ohne Hochsommerhitze und Andrang. Die Clubsaison läuft von etwa Mai bis Oktober, am intensivsten im Juli und August. Frühling und Herbst sind ideal für ruhige Buchten und Wanderungen, der Winter bleibt mild und sehr ruhig.