Island ist eine Insel der Extreme: Auf der Grenze zweier Kontinentalplatten brodeln Vulkane, dampfen Geothermalfelder und stürzen mächtige Wasserfälle, während gewaltige Gletscher und schwarze Lavastrände die Landschaft prägen. Im Winter tanzen die Nordlichter über dem nahezu menschenleeren Hochland.
Ausgangspunkt fast jeder Reise ist die Hauptstadt Reykjavík, von der aus sich die Höhepunkte entlang der Ringstraße per Mietwagen oder auf geführten Touren erkunden lassen.
Die schönsten Städte in Island
- Reykjavík – die nördlichste Hauptstadt der Welt, lebendiges Tor zu Golden Circle, Blauer Lagune und Ringstraße.
Beste Reisezeit für Island
Der Sommer (Juni–August) ist die beliebteste Reisezeit: milde Temperaturen, die Mitternachtssonne und die beste Befahrbarkeit von Ringstraße und Hochland. Im Frühling und Herbst ist es ruhiger und oft farbenfroh. Wer die Nordlichter sehen möchte, reist zwischen September und April – dann sind die Tage allerdings kurz und viele Hochlandpisten gesperrt. Wetterfeste Kleidung lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Mehr zu den Highlights findest du auf der Seite zu Reykjavík.