Italien ist eines der vielseitigsten Reiseländer der Welt: In keinem anderen Land liegen so viele Kunststädte, Küsten, Berge und kulinarische Regionen so dicht beieinander. Von den antiken Stätten Roms über die Renaissance in Florenz bis zu den Kanälen Venedigs reiht sich ein Welterbe ans nächste – dazwischen die sanften Hügel der Toskana, die dramatische Amalfiküste und die Vulkaninseln des Südens.
Italien lässt sich gut in Etappen bereisen: eine Kunststädte-Tour im Norden und in der Mitte, ein Strandurlaub im Süden oder auf den Inseln, oder eine Kombination per Hochgeschwindigkeitszug und Mietwagen.
Die schönsten Städte Italiens
- Rom – die Ewige Stadt mit Kolosseum, Vatikan und Dolce Vita.
- Florenz – die Wiege der Renaissance mit Dom, Uffizien und Ponte Vecchio.
- Venedig – die Lagunenstadt mit Canal Grande und Markusplatz.
- Mailand – Mode, Dom und das „Abendmahl” von Leonardo da Vinci.
- Neapel – quirlige Hafenstadt, Tor zu Pompeji, Vesuv und Amalfiküste.
Regionen und Inseln
- Toskana – Hügellandschaft, Weingüter und Kunststädte rund um Florenz und Siena.
- Amalfiküste – die spektakuläre Steilküste mit Positano und Ravello.
- Gardasee – der größte See Italiens zwischen Alpen und Süden.
- Südtirol – Dolomiten, Wandern und alpine Küche im Norden.
- Sizilien und Sardinien – die großen Inseln mit Antike, Vulkanen und Traumstränden.
Beste Reisezeit für Italien
Am angenehmsten ist Italien im Frühling (April–Juni) und Herbst (September–Oktober): mild, blühend und ohne die Hochsommer-Massen. Die Küsten und Inseln haben von Juni bis September Badesaison, sind dann aber voll und teuer. Für Städtereisen sind die Nebensaison und sogar der milde Winter ideal – weniger Andrang an Kolosseum, Uffizien und Markusplatz. Die genauen Highlights und Tickets findest du auf den Seiten der einzelnen Städte und Regionen.