Eine Japan-Rundreise verbindet moderne Metropole und traditionelle Kultur: das pulsierende Tokio, den heiligen Berg Fuji bei Hakone, die Tempelstadt Kyoto, das geschichtsträchtige Nara und das mahnende Hiroshima. Dank des extrem schnellen Shinkansen-Netzes lassen sich diese Stationen entlang der Hauptachse bequem in zwei bis drei Wochen verbinden.
Klassische Route: 2–3 Wochen
Die bewährte Route für die erste Reise:
- Tokio (3–4 Tage) – die Megacity mit Shibuya, Asakusa, dem Kaiserpalast und Tagesausflügen, etwa nach Nikko oder Kamakura.
- Hakone & Fuji (1–2 Tage) – Onsen-Bäder, der Ashi-See und – bei klarer Sicht – der Berg Fuji.
- Kyoto & Nara (4–5 Tage) – Tempel, Schreine und Gärten in Kyoto sowie ein Tagesausflug nach Nara mit dem Großen Buddha und den zahmen Rehen.
- Hiroshima & Miyajima (2 Tage) – der Friedenspark in Hiroshima und das berühmte „schwimmende” Torii der Insel Miyajima.
Die wichtigsten Stationen
- Tokio – Auftakt mit Megacity, Tempeln und Tagesausflügen.
- Berg Fuji – Japans Wahrzeichen, am besten von Hakone aus.
- Kyoto – kulturelles Herz mit Tempeln, Schreinen und Geisha-Viertel.
- Hiroshima – Friedenspark und das Inselheiligtum Miyajima.
Praktische Tipps zur Rundreise
Plane die Route passend zur besten Reisezeit – Frühling mit der Kirschblüte (Ende März bis April) und Herbst mit der Laubfärbung (Oktober/November) sind besonders schön, aber auch beliebt. Das Rückgrat der Reise ist der Shinkansen; prüfe, ob sich für deine Strecken der Japan Rail Pass lohnt. Für den Nahverkehr ist eine IC-Karte wie Suica praktisch. Reise mit leichtem Gepäck, nutze den Gepäckversand zwischen Hotels und buche in der Hochsaison früh.