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Beste Reisezeit für Jordanien

Frühling und Herbst – wann Petra, Wüste und Totes Meer am schönsten sind

Die beste Reisezeit für Jordanien sind Frühling und Herbst (März–Mai, September–November): mild und ideal für Petra. Wie sich die Jahreszeiten unterscheiden und worauf du achten solltest.

Inhalt

Jordanien hat ein überwiegend mediterran bis wüstenhaft geprägtes Klima mit großen Unterschieden je nach Höhe und Region. Für die Reiseplanung zählen vor allem die Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst sowie der Gegensatz zwischen kühlerem Hochland und heißen Wüsten- und Tieflagen.

Die beste Reisezeit auf einen Blick

Die beste Reisezeit für Jordanien sind Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November): mild, trocken und angenehm zum Wandern und Besichtigen. Petra, das Wadi Rum und die antiken Stätten lassen sich dann am besten erkunden. Das ist entsprechend die Hauptsaison.

Die Jahreszeiten im Detail

  • März–Mai (Frühling): mild und meist trocken, vielerorts blüht die Landschaft – die angenehmste Zeit.
  • Juni–August (Sommer): heiß und trocken; in Wüste und Petra oft weit über 35 °C. Besichtigungen am besten früh am Morgen.
  • September–November (Herbst): wieder mild und stabil – ebenfalls ideal für Petra und Wüstentouren.
  • Dezember–Februar (Winter): im Hochland kühl, nachts kalt und zeitweise regnerisch, in höheren Lagen Schnee möglich.

Regionale Unterschiede

  • Hochland (Amman, Petra, Madaba): im Sommer erträglicher als die Wüste, im Winter kühl bis kalt mit Regen und gelegentlich Schnee.
  • Wüste (Wadi Rum): sehr heiß im Sommer, im Frühling und Herbst ideal; die Nächte sind ganzjährig deutlich kühler als die Tage.
  • Totes Meer & Akaba (Rotes Meer): tief gelegen und ganzjährig warm; im Winter angenehm zum Baden, im Hochsommer sehr heiß.

Wer eine längere Route plant, findet Anregungen in unserem Leitfaden zur Jordanien Rundreise.

Häufige Fragen

Wann ist die beste Reisezeit für Jordanien?+

Die beste Reisezeit für Jordanien sind Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November). Dann ist es mild und angenehm – ideal für Petra, das Wadi Rum und Wanderungen. Der Sommer wird besonders in der Wüste und in Petra sehr heiß, der Winter kann im Hochland kühl und regnerisch sein.

Wie heiß wird es in Jordanien im Sommer?+

Im Sommer (Juni bis August) wird es heiß und trocken. In der Wüste, im Wadi Rum und in Petra steigen die Temperaturen tagsüber oft deutlich über 35 °C. Am Toten Meer und in Akaba am Roten Meer ist es noch heißer. Für Besichtigungen sind dann die frühen Morgenstunden am angenehmsten.

Lohnt sich Jordanien im Winter?+

Ja, aber mit Einschränkungen. Im Winter (Dezember bis Februar) ist es im Hochland um Amman und in Petra kühl, nachts kalt und zeitweise regnerisch, in höheren Lagen sind sogar Schneefälle möglich. Am Toten Meer und in Akaba bleibt es deutlich milder – gut für Bade- und Wellnesstage.