Kos liegt im Südosten der Ägäis, dicht vor der türkischen Küste, und gehört zur Inselgruppe der Dodekanes. Sie ist vergleichsweise flach und grün – ideale Voraussetzungen für eine der bekanntesten Fahrradinseln Griechenlands.
Berühmt ist Kos als Geburtsort des Hippokrates, des Begründers der Heilkunst. Antike Stätten, eine Johanniterburg und lange Sandstrände machen die Insel zu einem entspannten Ziel für Kultur und Badeurlaub.
Die schönsten Orte und Strände
- Kos-Stadt – die Inselhauptstadt mit der Johanniterburg, antiken Ausgrabungen und der Platane des Hippokrates.
- Asklepieion – das antike Heiligtum und Heilzentrum oberhalb der Stadt mit Blick aufs Meer.
- Zia – das Bergdorf am Hang des Dikeos, beliebt für seine Sonnenuntergänge.
- Strände – die langen Sandstrände von Tigaki, Marmari und Kefalos im Südwesten.
- Therma – die heißen Quellen, die direkt am Strand ins Meer münden.
Anreise und Mobilität
Kos erreichst du per Flug zum Flughafen Kos (KGS), in der Saison mit Direktverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum, sonst über Athen. Ganzjährig verkehren Fähren ab Piräus und zwischen den Dodekanes-Inseln; ein kurzer Bootssprung führt zudem ins türkische Bodrum. Auf der flachen Insel kommst du gut per Fahrrad, Bus, Mietwagen oder Roller voran.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten ist Kos im Frühling (Mai/Juni) und im Herbst (September/Oktober): warm und sonnig, ohne die Hitze und das Gedränge des Hochsommers. Juli und August sind heiß und voll. Frühjahr und Herbst eignen sich besonders zum Radfahren und für Antike-Touren; im Winter ruhen die Badeorte weitgehend.