Kuba liegt in der Karibik und ist ganzjährig warm. Für die Reiseplanung zählen vor allem zwei Dinge: die Trockenzeit von November bis April und die Hurrikan-Saison von Juni bis November. Innerhalb des Landes sind die Unterschiede gering – das Timing entscheidet vor allem über Regen und Sturmrisiko.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis April: viel Sonne, angenehme Wärme und wenig Regen – ideal für Havanna, die Strände von Varadero und Cayo-Inseln sowie Rundreisen. Dies ist die Hauptsaison mit höheren Preisen, vor allem um Weihnachten und Neujahr.
Die Jahreszeiten im Detail
- November–April (Trockenzeit): die beste Zeit – sonnig, warm und trocken, angenehm für Stadt und Strand.
- Mai–Oktober (Regenzeit): schwüler und wärmer, mit meist kurzen Nachmittagsschauern; grün, ruhiger und günstiger.
- Juni–November (Hurrikan-Saison): tropische Stürme möglich, mit erhöhtem Risiko von August bis Oktober.
Regionale Unterschiede
- Westen (Havanna, Viñales): folgt der Trockenzeit; November bis April am angenehmsten.
- Strände (Varadero, Cayo Coco, Cayo Largo): ganzjährig warmes Badewasser, am verlässlichsten von November bis April.
- Osten (Santiago de Cuba, Baracoa): etwas feuchter und heißer; in der Hurrikan-Saison stärker exponiert – hier lohnt der Wetterblick besonders.