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Antigua und Barbuda

Kunterbunt bemalt sind die Häuser im Hafen von Saint John’s, der Hauptstadt des Karibik-Staates Antigua und Barbuda. Wer die unbeschwerte Fröhlichkeit des kubanischen Karnevals liebt, der kommt auf diesen Inseln im Sommer auf seine Kosten. Denn traditionell wird der Karneval hier zehn Tage lang Ende Juli oder Anfang August gefeiert. Die Menschen auf Antigua und Barbuda lieben die Feste, und Touristen werden dabei wie selbstverständlich eingeladen, sich an der Schönheit dieser Region und am Dasein des Lebens zu erfreuen. Das Land ist eine konstitutionelle Monarchie unter dem Dach des Commonwealth, und das Staatsoberhaupt residiert im Londoner Buckingham Palace.

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Ratgeber Antigua und Barbuda

Wer als Urlauber in Saint John’s von Bord eines Schiffes geht, dem fällt gleich die unverkennbare Silhouette der Kathedrale ins Auge. Sie beherrscht die Skyline des hübschen Ortes, der sich zu einem Anziehungspunkt auf Antigua und Barbuda entwickelte. Die weißen Barock-Türme ragen in einen fast immer blauen Himmel. Dieses Gotteshaus der anglikanischen Gläubigen ist das Wahrzeichen der kleinen Stadt am Meer. Zweimal wurde sie durch Erdbeben zerstört, und dann wurde sie immer wieder aufgebaut. Von der erhaben wirkenden Kathedrale bietet sich ein grandioser Rundumblick auf den „English Harbour“ und auf die zahlreichen dort sanft im Wind schaukelnden Yachten.

Wer in Antigua und Barbuda etwas erreichen möchte, der hat seinen Wohnsitz in Saint John’s, denn allein hier pulsiert das Wirtschaftsleben des kleinen Inselstaates, der im Jahr 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt wurde. Allerdings wurde der Anbau von Zuckerrohr vor einigen Jahren gestoppt, weil sich keine Abnehmer fanden. Auf den wenigen Feldern, die erhalten blieben, wächst das Basis-Produkt für den Rum, den es überall auf den Inseln der Kleinen Antillen in den Bars und Restaurant gibt.

Die Amtssprache in Antigua und Barbuda ist Englisch, doch der karibische Akzent erschwert Urlaubern häufiger das Verstehen der Sprache. Doch die Bevölkerung – zumeist leben hier die Nachfahren afrikanischer Sklaven – ist bemüht, sich gegenüber den Gästen aus aller Welt freundlich und hilfsbereit zu geben.