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Liparische Inseln

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Die Liparischen Inseln – sagenumwoben, faszinierend urwüchsig, voller Überraschungen, mit reicher Geschichte erwachsen sie unter der mediterranen Sonne Italiens aus dem Tyrrhenischen Meer. Homer hat sie in der Ilias besungen. Der Gott des Windes, Äolus, soll hier gelebt haben. Odysseus steuerte den Archipel auf seiner Irrfahrt an und wurde von Äolus unterstützt. Jede der Inseln hat ihre Besonderheiten. Gemeinsam ist ihnen der vulkanische Ursprung. Heidesträucher, Wermut, Ginster, Pinien, Mandel- und Feigenbäume prägen die Landschaft. Weißgetünchte Häuser erscheinen wie kleine, aneinandergereihte Würfel neben mächtigen Festungsmauern von Burgen. Malerische Buchten laden zum Baden ein. Schön die Römer schätzten die sieben Inseln als Kurort.
Die Liparischen Inseln

Lipari

Lipari
Lipari, Namensgeberin und größte der Liparischen Inseln, beeindruckt durch seine malerische Hafenstadt. Bis in die Bronzezeit reichen die Ruinen zurück und erzählen von der langen, wechselvollen Geschichte. Griechen und Römer, Sarazenen und Normannen umkämpften die Insel. Neben Bauwerken aus der Antike findest Du auf der ...

Salina

Salina
Salina gilt als schönste der Liparischen Inseln. Voller Grün präsentiert sie sich mit ihren zwei erloschenen Vulkanen, von denen der Monte Fossa delle Felci mit 962 Metern den höchsten Gipfel des gesamten Archipels bildet. Atemberaubend ist der Blick von einer der Villen über das azurblaue Meer. Hier ...

Vulcano

Vulcano
Vulcano, die südlichste Insel des Liparischen Archipels, gilt als Urmutter aller Vulkane. Der antiken Sage nach betrieb der Gott Vulcanus hier seine Schmiede. Erblickst Du den Dampf der Fumarolen und atmest die Schwefeldämpfe ein, kannst Du Dir vorstellen, wie die alten Griechen darauf kamen. Die natürlichen Fangoquellen ...

Stromboli

Stromboli
Stromboli ist seit dem Film von Roberto Rossellini und Ingrid Bergman eine Legende. Die Feuerinsel galt in der Antike als natürlicher Leuchtturm. Der bis heute aktive Vulkan diente den Seefahrern zur Orientierung. Nachts kannst Du vom Boot aus die Eruptionen, gefolgt von glühender Lava auf der Sciara del ...

Filicudi

Filicudi
Filicudi ist die Älteste der äolischen Schwesterninseln. Sie liegt mit ihren drei Vulkanen im Westen der Gruppe. Monte Fossa delle Felci, Lavadom Monte Montagnola und Torrione sind inaktiv und können besichtigt werden. Vom Monte Fossa delle Felci kannst Du bis nach Sizilien schauen. Die Insel ist weitestgehend unbewohnt. Nur ...

Alicudi

Alicudi
Alicudi ist ein Geheimtipp und beliebt bei Wanderern, die das Ursprüngliche fernab der Touristenströme schätzen. Die winzige Insel mit dem erloschenen Vulkan Filo dell’Arpa ist nahezu unbewohnt. Straßen suchst Du hier vergebens. Jahrhundertealte Treppen führen vom Hafen hinauf mitten hinein in die Natur und ...

Panarea

Panarea
Panarea ist mit 3,4 Quadratkilometern die kleinste der sieben Liparischen Inseln. Vielen gilt sie als die schönste. Hibiskus, Bougainville, Oliven- und Zitronenbäume sorgen für arkadische Stimmung. Vom Punta del Corvo hast Du eine herrliche Aussicht. Kommst Du im Hafen von San Pietro an, kann Dich Dein Weg durch ...