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Städte der Superlative

Diese Städte sind weltweit am schönsten, teuersten, größten, romantischsten und am glücklichsten

Keine Frage, Deutschland hat einige großartige Städte zu bieten, die bei Einheimischen wie auch bei Touristen keine Wünsche offenlassen. Dazu gehören Hamburg, Dresden, München, Lüneburg und Heidelberg. Doch die absolute Superlative unter den Städten entdecken Sie erst mit einem Blick über den heimischen Tellerrand hinaus. Wir stellen Ihnen die weltweit jeweils schönste, teuerste, größte, romantischste und glücklichste Stadt der Welt vor.

Die glücklichste Stadt

Bevor wir uns anschauen, welches die glücklichste Stadt der Welt ist, scheint es sinnvoll, zu erörtern, was genau eigentlich zum Glücklichsein beiträgt. Das ist nämlich spontan gar nicht so einfach zu beantworten. Sie können ja selbst einmal überlegen: Was macht Sie glücklich? Ihre Familie? Ihre Partnerschaft? Ihre Freunde?

Spannend wird es, wenn der Blick auf den Durchschnitt gerichtet wird. Eine repräsentative Umfrage des SINUS-Instituts bestätigt, dass in Deutschland eine gute Partnerschaft, ausreichend Geld und ein schönes Zuhause wichtige Faktoren für das persönliche Glück sind.

Oft genannt wurden hier aber auch

  • eine intakte Familie,
  • Spaß und Freude am Leben,
  • Freunde,
  • Freiheit,
  • Kinder und
  • ein guter Job.

An oberster Stelle steht übrigens die Gesundheit: Mehr als 50 Prozent aller Befragten gaben an, dass dieser Faktor am wichtigsten für das persönliche Glück ist.

Helsinki – die glücklichste Stadt der Welt und Paradies für Radfahrer:innen.

Das Glück liegt in Nordeuropa

Nun bleibt noch die Frage zu klären, in welcher Stadt vielleicht all diese Dinge am häufigsten erfüllt werden. Die Antwort lautet: Helsinki. Finnlands Hauptstadt wird seit Jahren immer wieder als die glücklichste Stadt weltweit bezeichnet.

Helsinki selbst hat knapp 658.500 Einwohner:innen und ist mit Abstand die größte Stadt des Landes und die drittgrößte der Nordischen Länder nach Stockholm und Oslo. Erst im Jahr 1917 wurde sie unabhängig. Vorher stand Helsinki stets im Schatten Schwedens und auch die spätere Besatzung durch Russland mehrte das Glück unter den Einheimischen eher weniger.

Selbst vor einigen Jahren noch herrschte in Finnland „erdrückende Bürokratie, die jeden Ansatz urbanen Lebens erstickte“, wie es die Autorin Katja Pantzar erklärt, die mehrere Bücher über die Lebenskunst in ihrem Geburtsland geschrieben hat.

Inzwischen haben sich Finnland und Helsinki auch gedanklich befreien können und befinden sich vielleicht gerade aufgrund der langen Unglücksgeschichte auf einem Glückshoch. Details der Stadt, wie das 1.200 Kilometer ausgebaute Fahrradnetz, das viele Menschen zu mehr Bewegung bringt und Freude am Radfahren innerhalb der Stadt garantiert, tragen ebenfalls ihren Teil bei. Hinzu kommt eine exzellente Küche, die sich in den vergangenen Jahren auch international einen guten Ruf erarbeiten konnte.

Helsinki ist übrigens nicht nur die glücklichste Stadt weltweit, Finnland selbst gilt zudem noch als das glücklichste Land der Welt. Im aktuellen World Happiness Report 2021 ist Finnland erneut auf Platz 1 gelandet. Da kann man nur ein wenig neidisch werden auf die glücklichen Menschen in Nordeuropa.

Glück im Spiel

Doch natürlich findet sich nicht alles, was mit Glück zu tun hat, in konzentrierter Form in Finnland und in Helsinki. In Bezug auf das Spiel mit dem Glück, das durchaus das persönliche Glück beeinflussen kann, liegt eine ganz andere Stadt mit Abstand auf Platz 1, nämlich Macau.

Die Stadt ist eine Sonderverwaltungszone an der Südküste des chinesischen Festlandes. Sie hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum beliebtesten landbasierten Reiseziel für Spieler entwickelt: Das Glücksspielgeschäft soll hier siebenmal so groß sein wie in der weltberühmten Glücksspielmetropole Las Vegas. Daher wird Macau auch als „das Las Vegas Asiens“ bezeichnet.

Ein Besuch in Macau City lohnt sich aber auch aufgrund seiner langen Geschichte mit ausländischem Einfluss. Zum Beispiel unterlag die Stadt bis Ende 1999 der portugiesischen Herrschaft. Außerdem war sie früher der wichtigste Schifffahrtshafen Asiens. Zudem gibt es hier viele Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit und die im Kontrast dazu stehende moderne Architektur zu entdecken.

Die romantischste Stadt

Am meisten Romantik finden Sie natürlich in der „Stadt der Liebe“ – Paris. Aber was qualifiziert die Hauptstadt Frankreichs eigentlich zu diesem Titel? Warum wird gerade Paris von so vielen Menschen als überdurchschnittlich romantisch wahrgenommen?

Paris hat knapp über 2,1 Millionen Einwohner:innen. Der Großraum mit rund 12,5 Millionen Einwohner:innen stellt die größte Metropolregion der EU dar. Außerdem ist Paris die am dichtesten besiedelte Großstadt Europas. Jedes Jahr kommen zudem Millionen von Tourist:innen dorthin, da sie Paris als eine der weltweit beliebtesten Städte wahrnehmen. Das liegt nicht zuletzt am romantischen Flair, den die Stadt versprüht.

Paris – die romantischste Stadt der Welt und Metropole der Kunst.

Die Kunst

Der Ursprung dieses Flairs liegt mitunter in der Kunst. Denn Paris hat einen weit verbreiteten Ruf als Kunsthauptstadt der Welt. Die Pariser Kunst erlangte dank der erstklassigen Kunstschulen und der weltberühmten Künstler:innen, die in der Stadt arbeiteten, schon früh große Bedeutung.

Obwohl in Frankreichs Hauptstadt viele Kunststile entstanden sind, ist einer der bekanntesten die Romantik. Die Romantik ist, vereinfacht ausgedrückt, ein Stil, der die Emotionen der Künstler:innen in den Gemälden festhält. Viele dieser Gemälde zeigen auf ästhetisch besondere Weise als zum damaligen Zeitpunkt für schön empfundene Menschen und Naturlandschaften in Paris.

In den zahlreichen Museen der Stadt können Sie sich heute noch von der großen Vielfalt der Kunst überzeugen. In Paris gibt es rund 130 Museen, in denen das künstlerische Schaffen einheimischer und anderer renommierter Künstler:innen aus der ganzen Welt gezeigt wird.

Die Sehenswürdigkeiten

Die Pariser Architektur trägt ebenfalls ihren Teil zur Romantik der Stadt bei. Sie ist eine Mischung aus vielen Baustilen: Hier sind wunderschöne Kombinationen aus viktorianischer Architektur, Jugendstil, modernen Gebäuden und vielem mehr zu finden.

In vielen Wohnvierteln sind die Reihenhäuser zudem bunt bemalt und grafisch gestaltet. Ganze Viertel sind für die beliebte Street Art bekannt, die nicht nur Graffiti-Fans immer wieder aufs Neue begeistert.

Doch die Architektur mit etwa dem ikonischen Eiffelturm als das Symbol von Paris schlechthin übertrumpft alles. Der Eiffelturm selbst, der im Park Champs de Mars steht, ist zu einem Wahrzeichen der Liebe geworden. Unzählige Paare haben sich vor und am oder gar auf dem Eiffelturm das Ja-Wort gegeben, tausende Hochzeitsanträge wurden hier gemacht und auf Social Media wimmelt es nur so vor Kussfotos vor dem Turm.

Hinzu kommen

  • die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris,
  • das Montmartre,
  • der Jardin du Luxembourg,
  • der Père Lachaise und
  • die Mauer der Liebe

als romantische Sehenswürdigkeiten.

Ja, es gibt in Paris tatsächlich eine „mur des je t’aime“, die ein beliebtes Ziel auf dem Montmartre ist. Der Satz „Ich liebe dich“ kann dort auf 250 Sprachen gelesen werden. Natürlich finden auch vor dieser Mauer Pärchen aus der ganzen Welt ihren Selfie-Spot Nummer 1.

Die Erlebnisse und Möglichkeiten in Paris

Nicht zuletzt sind es all die zahlreichen Möglichkeiten, romantische Erlebnisse in Paris zu haben, die ihren Ruf als Stadt der Liebe stützen. Es sind beispielsweise die vielen netten Cafés und renommierten Restaurants, die einem erlauben, bei einem Heißgetränk in schönem Ambiente vor sich hin zu träumen oder gemeinsam Leckeres aus der Sterneküche, der „Haute Cuisine“, zu genießen.

Spaziergänge entlang der Seine oder Bootsfahrten auf dem Fluss sind ebenfalls romantische Highlights. Darüber hinaus bezaubert die französische Sprache, die nicht ohne Grund ihren Teil dazu beigetragen hat, dass so viele fantastische und weltberühmte Bücher aus Frankreich stammen.

Weitere romantische Städte

Neben Paris gibt es auf der Welt natürlich noch einige weitere romantische Städte, von denen wir die Top Ten (nach Paris) nicht unerwähnt lassen möchten:

  1. Venedig
  2. Amsterdam
  3. Prag
  4. Gent
  5. Rom
  6. Bergen
  7. Zagreb
  8. Petersburg
  9. Porto
  10. Krakau
Venedig – ebenfalls eine der romantischsten Städte der Welt.

Die schönste Stadt

Schöne Städte gibt es viele und selbst in Deutschland fallen Ihnen sicherlich einige Städte ein, die Sie zu den schönsten zählen, die Sie je besucht haben. Doch das „Time Out Magazine“ hat in seinem neusten Ranking Tschechiens Hauptstadt Prag zur schönsten Stadt der Welt 2021 gewählt. Die Ströme an Tourist:innen, die jährlich nach Prag pilgern, lassen sich unter anderem vielleicht genau dadurch erklären. Doch was macht Prag so schön?

Ähnlich wie auch in Paris macht das optische Erscheinungsbild, das Prag so schön macht, vor allem die Architektur der Stadt aus. Prag mit seinen heutigen rund 1,4 Millionen Einwohner:innen ist das Ergebnis der Vereinigung von vier zuvor konkurrierenden königlichen Städten.

Aus vier wird eins

Erst 1784 wurde daraus eine einzige Stadt. Davor gab es auf dem Gebiet vier Städte, die Altstadt, die Kleinseite, den Hradschin (das Burgviertel) und die Neustadt. Diese konkurrierten miteinander, mussten ihre Rathäuser und andere Infrastrukturen redundant bauen, was alles zur Dichte an interessanter Architektur beigetragen hat.

Dabei sind alle wichtigen Architekturepochen vertreten:

  • Gotik,
  • Renaissance,
  • Barock,
  • Jugendstil und
  • verschiedene moderne Stile, die nach und nach hinzukamen.

Stets haben die Prager:innen darauf geachtet, dass das, was in den vorangegangenen Epochen gebaut wurde, durch Neubauten nicht zerstört wurde. Andere Städte in Europa behandelten das Erbe der vorangegangenen Epochen nicht immer so sensibel, wodurch sich Tschechiens Hauptstadt allein dadurch optisch abheben kann. Außerdem wurde Prag im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört, während es gerade vielen deutschen Städten ganz anders erging.

Wir könnten nun noch von den tollen Brücken der Stadt schwärmen, wie etwa der berühmten Karlsbrücke, von den vielen Türmen und roten Dächern der Stadt und von den vielen anderen architektonischen Highlights. Doch die Architektur allein macht Prag nicht zur schönsten Stadt. Es gibt noch weitere Faktoren, die zu dieser positiven Wahrnehmung beitragen:

Prag – die schönste Stadt der Welt mit ihren zahlreichen Architekturstilen.

Das Gleichgewicht zwischen kultureller Einheit und Vielfalt

Zwar war Prag in den vergangenen 1.000 Jahren überwiegend eine tschechische Stadt, im Laufe der Zeit öffnete sie sich aber anderen Kulturen gegenüber. Diese konnten sich mehr und mehr einbringen, wobei alle Verantwortlichen sensibel genug waren, die Kontrolle zu behalten.

Vor allem die deutsche, aber auch die jüdische Kultur, französische und italienische Spitzenkünstler:innen, einige russische Einflüsse wirkten sich auf die Entwicklung Prags aus. Dennoch blieb der Geist der Stadt erhalten. Dieses Gleichgewicht wirkt sich auf die Schönheit der Seele Prags aus.

Die Grünflächen

Grün ist in Prag fast immer zu sehen: Vor allem in den grösseren Gebieten, die sich in der Nähe der Moldau befinden, sieht man viel Gras, Sträucher, Parks und gar kleine Wälder. Trotz der hohen Bevölkerungsdichte bewahrt Prag somit ein Gleichgewicht zwischen Kultur und Natur, was die meisten Menschen als sehr schön empfinden.

Die öffentlichen Verkehrsmittel

Die Prager:innen nutzten schon immer gerne die gesamte Infrastruktur der Stadt. Das machen sie auch heute noch – obwohl das Pro-Kopf-BIP über dem EU-Durchschnitt liegt und die meisten sich ein Auto leisten können.

Da die öffentlichen Verkehrsmittel so gerne genutzt werden, legt man großen Wert darauf, dass sie sauber bleiben. Gerade Tourist:innen fällt das immer wieder positiv auf – in anderen Städten scheint das eben oft anders zu laufen.

Die größte Stadt

Die aktuell größte Metropolregion der Welt ist Tokio mit einer Einwohnerzahl von stolzen 37,98 Millionen und einer enormen Einwohnerdichte. Tokio City selbst hat zwar „nur“ rund 13,5 Millionen Einwohner.

Die Stadt hat jedoch mehrere umliegende Städte hervorgebracht, die sich zu einem gigantischen Ballungsgebiet mit einer Fläche von knapp 7.000 Quadratkilometern zusammengeschlossen haben. Ein ganzes Viertel der japanischen Bevölkerung lebt hier.

Tokio blickt dabei erstaunlicher Weise nicht einmal auf eine allzu lange Geschichte zurück – ganz anders als andere japanische Städte wie beispielsweise Kyoto. Noch vor rund 400 Jahren nämlich war Tokio nur ein bescheidenes Fischerdorf namens Edo.

Der Aufstieg der Stadt begann, als sie zum Sitz des Tokugawa-Shogunats wurde. Mitte des 18. Jahrhunderts war Edo zu einer der größten Städte der Welt angewachsen. Schon damals hatte sie über eine Million Einwohner.

Die Stadt litt in den 1900er Jahren schließlich sehr unter dem großen Kanto-Erdbeben (1923) und unter den Bombenangriffen der Alliierten, die Tokio im Zweiten Weltkrieg in Brand setzten. Nach dem Krieg wurde die Stadt jedoch schnell wieder aufgebaut und entwickelte sich bald zu einer der modernsten Städte der Welt.

Heute gilt Tokio nicht nur als das Industrie-, Handels-, und Bildungszentrum Japans mit etlichen Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstituten. Auch das kulturelle Leben hat sich in Form von unzähligen Theatern und Museen sowie Kulturzentrum in Tokio versammelt.

Tokio – die größte Stadt der Welt und Metropole der Leuchtreklamen.

Bei Tourist:innen aus aller Welt ist Tokio heute ganz besonders für

  • bunte Neonreklame,
  • gutes Essen – allem voran Sushi und Ramen –,
  • die Anime- und Mangakultur und
  • das Vergnügungsviertel Shibuya bekannt.

Doch Tokio hat natürlich, genau wie andere Großstädte, auch eine unglaublich spannende Architektur, großartige Museen und beeindruckende Parkanlagen und Grünflächen zu bieten.

Im Kontrast zu Tokio: Die kleinste „Stadt“ der Welt nennt sich „Hum“ und liegt in Istrien. In dem Städtchen aus dem Mittelalter leben nur 20 Menschen. Hum hat sogar einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde.

Die teuerste Stadt

Die Schweiz ist teuer. Das wissen die Schweizer:innen selbst am besten. Aber auch, wenn Tourist:innen aus Deutschland oder anderen Nachbarländern dort Urlaub machen, ist der preisliche Unterschied deutlich. Doch schweizerische Metropolen wie Zürich, Luzern und Genf rangieren auf der Liste der teuersten Städte der Welt allesamt nicht auf dem ersten Platz.

Nach dem „Worldwide Cost of Living“-Bericht 2021 belegt aktuell das israelische Tel Aviv den Rang als teuerste Stadt der Welt. Die Stadt, die das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum Israels darstellt, hat damit Paris abgelöst und auf den zweiten Platz verdrängt.

Tel Aviv hat rund 936.425 Einwohner:innen und zählt jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt zu seinen Gästen – und das, obwohl der Urlaub in der Stadt teuer ist. Die hohen Lebenshaltungskosten erklären sich durch die Aufwertung der israelischen Währung Schekel gegenüber dem US-Dollar, die zu einer Verteuerung der lokalen Kosten geführt hat. So jedenfalls begründet es die EIU (Economist Intelligence Unit) in ihrem aktuellen Bericht über die weltweiten Lebenshaltungskosten.

Der Wechselkurs des neuen Schekel stieg am 17. November 2021 auf 3,074 gegenüber dem US-Dollar – der höchste Wert seit 1995 – und sank dann auf einen Durchschnittswert von 3,174 für die ersten beiden Monate des Jahres 2022. Das ist immer noch über dem Niveau von 3,4 bis 3,7 zwischen 2018 und 2020.

Tel Aviv – die teuerste Stadt der Welt und das Urlaubsparadies Israels.

Der hohe Preis des neuen Schekels spiegele die Tatsache wider, dass die Nachfrage nach dem Schekel höher sei als das Angebot. Der EIU-Bericht stellte fest, dass die Preise für etwa ein Zehntel der Waren in Tel Aviv erheblich gestiegen sind.

Lebensmittel, Haushaltswaren, Autos und Treibstoff führen die Liste der am stärksten im Preis gestiegenen Waren an. Vor allem für die Bevölkerung Tel Avivs bedeutet die Preissteigerung bei einigen Menschen eine Anpassung des Lebensstils und des Konsums.

Auch für die teuerste Stadt verraten wir Ihnen die abschließend den absoluten Kontrast: Die günstigste Stadt der Welt ist Buenos Aires in Argentinien. Das zumindest hat das Gepäckaufbewahrungsunternehmen „Bounce“ ermittelt. Dabei wurden „75 der weltweit beliebtesten Städtereisen auf die Kosten für Dinge wie ein Hotelzimmer, ein Essen in einem Restaurant oder ein kühles Bier untersucht.“

Wenn Sie auf Ihrer nächsten Städtereise also Geld sparen möchten, sollten Sie Buenos Aires besuchen – zumindest, wenn der Flug dorthin halbwegs günstig ausfällt.