Marbella an der Costa del Sol verbindet zwei Welten: eine charmante Altstadt mit engen Gassen, weiß getünchten Häusern und blumengeschmückten Plätzen – und den glamourösen Yachthafen Puerto Banús, Treffpunkt der Schönen und Reichen. Dazwischen liegen rund 27 Kilometer Küste mit langen Stränden und Strandpromenaden.
Mit durchschnittlich 320 Sonnentagen im Jahr und einem ganzjährig milden Klima zählt Marbella zu den wärmsten Zielen auf dem spanischen Festland. Im Rücken der Stadt erhebt sich der markante Berg La Concha als grünes Wahrzeichen.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Marbella
- Casco Antiguo (Altstadt) – das historische Zentrum mit engen Gassen, weißen Häusern und blühenden Innenhöfen.
- Plaza de los Naranjos – der „Orangenplatz“ im Herzen der Altstadt, gesäumt von Cafés und dem Rathaus.
- Puerto Banús – der exklusive Yachthafen mit Luxusyachten, Designerläden und Restaurants westlich des Zentrums.
- Playa de la Fontanilla – einer der beliebtesten Stadtstrände, zentral und gut ausgestattet.
- Paseo Marítimo – die lange Strandpromenade zum Flanieren entlang der Küste.
- Avenida del Mar – die Allee mit Bronzeskulpturen nach Entwürfen von Salvador Dalí, die zum Meer führt.
- La Concha – der markante Hausberg, beliebtes Ziel für Wanderungen mit Panoramablick.
- Iglesia de la Encarnación – die Hauptkirche der Altstadt im Renaissance- und Barockstil.
Praktische Tipps
Marbellas Altstadt und Strandpromenade erkundest du gut zu Fuß; nach Puerto Banús bringen dich Busse oder ein kurzer Spaziergang entlang der Küste. Zum Baden sind die Monate von Juni bis Oktober ideal, während Frühjahr und Herbst angenehmer für Stadtbummel und Wanderungen sind. Der nächste Flughafen liegt in Málaga, rund eine Stunde entfernt. Für Altstadt, Strände und Puerto Banús solltest du zwei bis drei Tage einplanen.