Marokko reicht von der Atlantikküste über die Königsstädte und das hohe Atlasgebirge bis in die Sahara – entsprechend unterschiedlich ist das Klima. Entscheidend für die Planung ist, ob du Städte, Wüste, Berge oder Küste ansteuerst und wie gut du Hitze verträgst.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Am angenehmsten ist Marokko im Frühling (März bis Mai) und im Herbst (September bis November): mild bis warm, gut für Königsstädte, Wüstentouren und das Atlasgebirge. Die Wüste besucht man am besten im Winter (Oktober bis April), die Küste ist ganzjährig mild.
Die Jahreszeiten im Detail
- Frühling (März–Mai): ideal – warm, blühende Täler, angenehm für Städte, Wüste und Wandern.
- Sommer (Juni–August): im Landesinneren (Marrakesch, Fès) und in der Sahara sehr heiß; die Küste bleibt angenehm, in den Bergen ist es kühler.
- Herbst (September–November): wieder mild und stabil – eine der besten Reisezeiten.
- Winter (Dezember–Februar): Küste und Wüstentage mild, Nächte in der Sahara kalt; im Hohen Atlas Schnee und Skisaison.
Regionale Unterschiede
- Königsstädte (Marrakesch, Fès, Meknès): Frühling und Herbst am angenehmsten, Hochsommer sehr heiß.
- Sahara (Merzouga, Zagora): beste Zeit Oktober bis April, große Tag-Nacht-Unterschiede.
- Hoher Atlas (Imlil, Toubkal): Wandern im Frühling bis Herbst, im Winter verschneit und kalt.
- Atlantikküste (Essaouira, Agadir, Casablanca): ganzjährig mild, Essaouira windig, Agadir wärmster Badeort.
Mehr zum Land findest du auf unserer Übersichtsseite zu Marokko.