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Marrakesch

Souks, Paläste und Gärten der Roten Stadt

Marrakesch für deine Städtereise: Medina und Djemaa el-Fna, Koutoubia-Moschee, Bahia-Palast und der Majorelle-Garten – mit Tipps zu Touren, Anreise und der besten Reisezeit.

Blick vom Rooftop auf das schlanke Minarett der Koutoubia-Moschee, dem Wahrzeichen Marrakeschs, vor bewölktem Himmel
Inhalt

Marrakesch ist ein Fest für die Sinne – die „Rote Stadt“ am Fuß des Hohen Atlas verzaubert mit ihren ockerfarbenen Mauern, den verwinkelten Souks und dem unvergleichlichen Treiben auf dem Platz Djemaa el-Fna. In der Medina, der historischen Altstadt, reihen sich Gewürzberge, Teppichhändler und Garküchen aneinander, während Prachtbauten wie der Bahia-Palast und die Koutoubia-Moschee von der reichen Geschichte der einstigen Königsstadt erzählen.

Jenseits des Trubels findest du ruhige Gegenpole: stille Innenhöfe in den Riads, kunstvolle Gärten wie den Majorelle-Garten und das moderne Viertel Gueliz. Marrakesch ist kompakt, aber dicht – wer sich auf das Feilschen einlässt, früh aufsteht und die Hitze einplant, erlebt eine der faszinierendsten Städte Nordafrikas.

Das Wichtigste für deine Marrakesch-Reise

Beste Reisezeit

Am angenehmsten ist Marrakesch im Frühling (März–Mai) und im Herbst (Oktober–November): warm und trocken, ideal zum Bummeln durch die Souks. Der Sommer (Juni–August) wird sehr heiß, oft über 40 Grad – dann lohnen sich frühe Stunden und schattige Riads. Der Winter ist tagsüber mild, nachts aber kühl; gute Zeit für ruhigeres Sightseeing.