Mauritius liegt mitten im Indischen Ozean, rund 2.000 Kilometer östlich von Madagaskar – und gilt seit Jahrzehnten als eines der romantischsten Inselziele der Welt. Die Kombination aus weißen Sandstränden, türkisfarbenen Lagunen und dem schützenden Korallenriff ringsherum ist nahezu perfekt. Dabei ist Mauritius mehr als Strand: Das Inselinnere bietet schwarze Vulkankrater, tropische Wälder mit seltenen Vogelarten und das lebhafte Port Louis mit seinen Märkten, kreolischer Küche und multikultureller Atmosphäre.
Wegen der Lage auf der Südhalbkugel dreht sich die Jahreszeit gegenüber Europa um: der angenehme Mauritius-Winter fällt in den europäischen Sommer – ideal für alle, die dem heimischen Winter entfliehen wollen.
Reisethemen
- Beste Reisezeit – Südhalbkugel-Saison, Zyklone und beste Monate im Überblick
- Rundreise – Inselrunde mit Norden, Süden, Le Morne und Port Louis
- Flughäfen – Sir Seewoosagur Ramgoolam International und Einreise
Beste Reisezeit für Mauritius
Die angenehmste Reisezeit ist der mauritische Winter von Mai bis November: Temperaturen um 24–28 Grad, wenig Regen und kaum Schwüle. Juni und Juli sind am kühlsten und windigsten – perfekt zum Kitesurfen im Süden, etwas frisch fürs Baden im Norden. Dezember bis April ist die feuchte, heiße Sommersaison mit gelegentlichen Tropengewittern; die Zyklonsaison dauert bis April, direkte Treffer sind jedoch selten. Wer Tauchen plant, ist von Oktober bis März am besten dran, wenn die Sichtweiten unter Wasser besonders gut sind.