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Irische See

Als Randmeer des Atlantiks liegt die Irische See zwischen Irland und Großbritannien und grenzt zum Teil auch an Wales und den dortigen St. George’s Kanal und an Schottland. Im Südwesten geht die Irische See in die Keltische See über und schimmert in ihrem mystischen Zauber. Mit einer Tiefe von 175 Metern und einer Oberfläche von 104.000 Quadratmetern ist die Irische See von Gezeiten geprägt, die als Tidenhub bezeichnet werden. Die Flut nahe bei Dublin erreicht manchmal einen Höhenunterschied bis zu 4 Metern. Auf der Irischen See findet jährlich eine berühmte Segelregatta statt. Das Fastnet-Rennen ist dabei alles andere als harmlos und hat 1979 durch einen schweren Orkan zum Kentern der am Wettbewerb teilnehmenden Yachten und Boote geführt. Selbst die losgeschickten Rettungsteams konnten wenig ausrichten und kamen zum Teil beim Versuch der Bergung ums Leben. Ein Urlaub nahe der Irischen See ist in wunderschönen Städten wie Belfast, Dublin oder Galway, Cork oder Killarney empfehlenswert, die für Touristen Kultur und Geschichte bereithalten.

Länder an der Irischen See

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