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Ochotskisches Meer

Einzigartige Naturparadiese finden sich rund um das Ochotskische Meer. Für Urlauber warten abenteuerliche Erlebnisse, darunter die Begegnung mit riesigen Walen oder mit Seelöwen und Ringelrobben, die an den Küsten leben. Eine Reise nach Russland fasziniert auch durch die etlichen kleineren Gebiete und Inseln, die dort noch unerschlossen und unberührt sind. Über dem Ochotskischen Meer kreisen Möwen und Alkenvögel. Das Ufer zeigt bizarre Felsformationen, und an Land warten Braunbären und die Lachse in den Flüssen. Das Ochotskische Meer ist ein Randmeer des Pazifiks und liegt zwischen Ostsibirien, Kamtschatka und den Inseln Hokkaido und Sachalin. Letztere ist eine der größten russischen Inseln und war einst eine berüchtigte Gefängnisinsel, die schon der Schriftsteller Tschechow besucht und beschrieben hat. Verbunden ist das Ochotskische Meer durch den Tatarensund mit dem Japanischen Meer und erreicht eine Tiefe bis zu 971 Metern. In den kalten Jahreszeiten von Oktober bis April ist das Meer vollständig zugefroren und mit Treibeis bedeckt. Den Namen erhielt es durch den dortigen Hafenort Ochotsk, eine der ersten russischen Siedlungen im Fernen Osten.

Länder am Ochotskischen Meer

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