Eine Mexiko-Rundreise verbindet sehr unterschiedliche Welten: die riesige Metropole Mexiko-Stadt, das koloniale Hochland um Puebla und Oaxaca und die Halbinsel Yucatán mit ihren Maya-Stätten und der Karibikküste. Weil die Distanzen groß sind, lohnt sich ein Inlandsflug, um die Regionen in zwei bis drei Wochen gut zu verbinden.
Klassische Route: 2–3 Wochen
Die bewährte Route für die erste Reise:
- Mexiko-Stadt (3 Tage) – Zócalo, Nationalmuseum für Anthropologie und ein Tagesausflug zu den Pyramiden von Teotihuacán.
- Puebla & Oaxaca (3–4 Tage) – koloniale Altstädte, Märkte und Küche; bei Oaxaca lohnt die Zapoteken-Stätte Monte Albán.
- Yucatán: Mérida & Maya-Stätten (3–4 Tage) – die koloniale Stadt Mérida als Basis für Chichén Itzá und Uxmal sowie ein Bad in den Cenoten.
- Karibikküste (4–5 Tage) – Tulum mit Maya-Ruine direkt am Meer, Playa del Carmen und ein Abstecher nach Cancún zum Entspannen.
Die wichtigsten Stationen
- Mexiko-Stadt – Auftakt mit Geschichte, Museen und Streetfood.
- Oaxaca – kulturelles und kulinarisches Herz des Südens.
- Chichén Itzá – die berühmteste Maya-Stätte und UNESCO-Welterbe.
- Tulum – Maya-Ruine über der Karibik und Tor zur Riviera Maya.
Praktische Tipps zur Rundreise
Plane die Route passend zur besten Reisezeit – die Trockenzeit von November bis April ist ideal, von Juni bis November ist an der Karibikküste Hurrikan-Saison. Nutze Inlandsflüge für die langen Distanzen und komfortable Fernbusse im Hochland. In Yucatán ist ein Mietwagen praktisch, um Maya-Stätten, Cenoten und Strände flexibel zu erreichen; buche beliebte Touren und Unterkünfte in der Hochsaison vorab.