Eine Namibia-Rundreise ist die klassische Selbstfahrer-Tour durch ein dünn besiedeltes Land aus Wüste, Küste und Wildnis. Von Windhoek geht es zu den roten Dünen von Sossusvlei, an die Atlantikküste nach Swakopmund und zur Safari in den Etosha-Nationalpark. Weite Distanzen und Schotterpisten gehören dazu – dafür belohnt das Land mit grandiosen Landschaften.
Klassische Route: 2–3 Wochen
Die bewährte Selbstfahrer-Route für die erste Reise:
- Windhoek (1 Tag) – Start in der Hauptstadt, Übernahme des Mietwagens und Einkäufe für die Tour.
- Sossusvlei (2 Tage) – die hohen roten Dünen der Namib-Wüste, das Deadvlei und der Sesriem-Canyon.
- Swakopmund (2 Tage) – Küstenstädtchen mit kolonialem Flair, Wüste trifft Atlantik, dazu Aktivitäten in den Dünen.
- Etosha-Nationalpark (3–4 Tage) – Safari mit Elefanten, Löwen, Nashörnern und Wasserstellen voller Wildtiere.
Die wichtigsten Stationen
- Windhoek – Ausgangspunkt und Versorgungsstation der Tour.
- Sossusvlei – die ikonischen roten Dünen und das Deadvlei.
- Swakopmund – Küstenort zwischen Wüste und Atlantik.
- Etosha-Nationalpark – Namibias bekanntestes Safari-Gebiet.
Praktische Tipps zur Rundreise
Plane die Route passend zur besten Reisezeit – für Safaris ist die Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober ideal, weil sich die Tiere an den Wasserstellen sammeln. Namibia ist ein Selbstfahrer-Land: Miete einen Geländewagen (Linksverkehr), fahre auf Schotterpisten vorsichtig und langsam und tanke rechtzeitig, da die Entfernungen groß sind. Plane Fahrtage großzügig, nimm Wasser und Vorräte mit und buche Unterkünfte und Camps in der Hochsaison vorab.