Nordmazedonien ist ein noch wenig bereistes Land auf dem Balkan: Im Zentrum liegt die quirlige Hauptstadt Skopje, ringsum erheben sich Berge und Nationalparks, und im Südwesten glänzt der Ohridsee, einer der ältesten und tiefsten Seen Europas. Osmanisches Erbe, orthodoxe Klöster und herzliche Gastfreundschaft prägen das Reiseland.
Das Land ist klein, und die Entfernungen sind kurz – ideal für eine kompakte Rundreise mit Stadt, See und Bergen.
Die schönsten Städte in Nordmazedonien
- Skopje – die Hauptstadt mit osmanischer Altstadt, Basar und markanter neuer Architektur.
Beste Reisezeit für Nordmazedonien
Am angenehmsten ist Nordmazedonien im Frühling (Mai–Juni) und Herbst (September–Oktober): mild für Städte, Wandern und den Ohridsee. Der Hochsommer ist heiß, dafür Badesaison am See. Der Winter ist kühl und in den Bergen schneereich, mit kleinen Skigebieten wie Mavrovo. Mehr zu Sehenswürdigkeiten und Tickets findest du auf der Seite zu Skopje.