Paris’ Highlights liegen über die ganze Stadt verteilt – vom Eiffelturm über den Louvre und Notre-Dame bis zum Künstlerviertel Montmartre mit Sacré-Cœur. Der Hop-on-Hop-off-Bus verbindet sie auf mehreren Rundkursen und ist eine bequeme Art, sich an einem ersten Tag einen Überblick zu verschaffen.
Die Linien im Überblick
In Paris fahren mehrere konkurrierende Anbieter:
- Big Bus Tours – eine rote Route durch das historische Zentrum (Louvre, Notre-Dame, Musée d’Orsay, Champs-Élysées, Eiffelturm) und eine blaue Route in den Norden mit Moulin Rouge, Sacré-Cœur und Opéra Garnier.
- Tootbus (früher Open Tour) – mehrere Linien, darunter die Paris Grand Tour mit den klassischen Sehenswürdigkeiten sowie Routen nach Montmartre, Saint-Germain und Bastille-Bercy.
- City Sightseeing – eine Hauptroute mit rund einem Dutzend Haltestellen in einer großen Schleife durch das Zentrum.
Mit einem Ticket darfst du beliebig oft ein- und aussteigen. An Bord gibt es in der Regel einen Audioguide in mehreren Sprachen. Viele Anbieter verkaufen Kombitickets mit einer Seine-Bootsfahrt.
Tickets und Gültigkeit
Üblich sind 1-Tages- und mehrtägige Tickets. Die längeren Varianten sind pro Tag günstiger und sinnvoll, wenn du mehrere Routen in Ruhe fahren willst. Achte darauf, ob ein Ticket nur für einen Anbieter oder eine Seine-Fahrt gilt. Die Tickets kannst du vorab online buchen – die aktuellen Preise und Varianten findest du direkt beim Anbieter.
Lohnt sich der Sightseeing-Bus?
Der Bus rechnet sich vor allem, wenn du wenig Zeit hast und die weit verteilten Top-Sehenswürdigkeiten von Eiffelturm bis Montmartre in einem Rutsch sehen willst. Paris hat allerdings ein sehr dichtes Metro-Netz; wer länger bleibt und das kompakte Zentrum zu Fuß und mit der Metro erkundet, kommt damit oft schneller und günstiger voran.