Pattaya ist eine beliebte Küstenstadt am Golf von Thailand, rund 150 Kilometer südöstlich von Bangkok. Bekannt ist die Stadt vor allem für ihre langen Sandstrände, das lebhafte Nachtleben und die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten – kein Wunder, dass sie bei Reisenden aus aller Welt beliebt ist.
Neben Strand und Party hat Pattaya auch ruhigere Seiten: kunstvolle Tempel, weitläufige Gärten und nahe Inseln mit klarem Wasser. Dank der kurzen Distanz nach Bangkok lässt sich die Stadt gut als entspannte Badeverlängerung in eine Thailand-Reise einbauen.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Pattaya
- Wat Phra Yai (Big Buddha Hill) – der Tempel auf dem Pratumnak-Hügel mit der großen, weithin sichtbaren Buddha-Statue.
- Sanctuary of Truth – der gewaltige, vollständig aus Holz geschnitzte Tempelbau direkt am Meer.
- Koh Larn (Coral Island) – die vorgelagerte Insel mit klarem Wasser und schönen Stränden, per Boot erreichbar.
- Nong Nooch Tropical Garden – der weitläufige Botanische Garten mit thailändischen Kulturshows.
- Walking Street – die bekannte, abends gesperrte Vergnügungsmeile mit Bars, Clubs und Restaurants.
- Pattaya Beach & Jomtien Beach – die beiden Hauptstrände der Stadt für Baden und Wassersport.
- Floating Market (Pattaya) – der schwimmende Markt mit Booten, Streetfood und Souvenirständen.
Praktische Tipps
Die meisten reisen über den Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi (BKK) an und fahren dann per Bus, Taxi oder Transfer rund eineinhalb Stunden nach Pattaya. In der Stadt sind die offenen Sammeltaxis („Songthaews“, oft als „Baht-Busse“ bezeichnet) das günstige Standardverkehrsmittel. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis Februar. Achte beim Tempelbesuch auf angemessene Kleidung und trinke nur abgefülltes Wasser.