Peru zählt zu den aufregendsten Reisezielen Südamerikas – ein Land, das alte Hochkulturen, atemberaubende Andengipfel und dichten Amazonas-Regenwald auf engstem Raum vereint. Im Mittelpunkt steht für die meisten Reisenden Machu Picchu, die legendäre Inka-Zitadelle auf einem Bergrücken über dem Urubamba-Tal. Doch Peru ist weit mehr als ein einziges Weltwunder: die koloniale Altstadt von Cusco auf 3.400 Metern Höhe, der heilige Titicacasee, die schwindelerregenden Nasca-Linien und Lima mit einer der spannendsten Gastronomieszenen Lateinamerikas.
Typische Rundreisen beginnen in Lima und führen über Cusco ins Heilige Tal – von dort ist es nur ein Abstecher nach Machu Picchu. Je nach Zeit lässt sich die Route um den Titicacasee oder ein Amazonas-Camp erweitern.
Reisethemen
- Beste Reisezeit – Trockenzeit, Regenzeit und der Inka Trail im Überblick
- Rundreise – Lima, Cusco, Heiliges Tal und Machu Picchu in einer Tour
Beste Reisezeit für Peru
Für die meisten Regionen Perus gilt die Trockenzeit von Mai bis Oktober als beste Reisezeit: trockene Wanderwege, klare Sicht auf die Andengipfel und stabiles Wetter für Machu Picchu. Juni bis August ist die Hochsaison – früh buchen ist Pflicht, vor allem für Zugtickets und Permits. Die Regenzeit von November bis April macht Peru günstiger und weniger voll; der Inka Trail ist im Februar komplett gesperrt, Machu Picchu selbst aber das ganze Jahr zugänglich. Lima an der Pazifikküste hat ein ausgeglichenes Klima ohne extreme Hitze und lässt sich ganzjährig besuchen.