Peru reicht von der Pazifikküste über die Hochanden bis in den Amazonas – entsprechend unterschiedlich ist das Klima. Für die meisten Reisen entscheidend ist die Trockenzeit von Mai bis September in den Anden, in der auch Machu Picchu am verlässlichsten zu erleben ist.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Die beste Reisezeit für Anden und Machu Picchu ist die Trockenzeit von Mai bis September: stabiles, sonniges Wetter, klare Sicht und gute Bedingungen zum Wandern. Das ist zugleich Hauptsaison – beliebte Strecken wie der Inka-Trail sind dann früh ausgebucht.
Die Jahreszeiten im Detail
- Mai–September (Trockenzeit Anden): die beste Zeit – tagsüber sonnig, nachts in der Höhe kalt; klare Sicht auf Machu Picchu und das Hochland.
- Dezember–März (Regenzeit Anden): häufiger Regen und Wolken; der Inka-Trail ist im Februar gesperrt.
- Übergangsmonate (April, Oktober): oft gutes Wetter bei weniger Andrang – ein guter Kompromiss.
Regionale Unterschiede
- Anden und Machu Picchu (Cusco, Heiliges Tal, Titicacasee): Mai bis September am besten; Februar meiden.
- Küste (Lima, Paracas, Nazca): umgekehrtes Muster – Dezember bis April am sonnigsten, im Andenwinter oft grau und diesig.
- Amazonas (Iquitos, Puerto Maldonado): ganzjährig feucht und warm; Mai bis Oktober etwas trockener und einfacher zu bereisen.