Eine Peru-Rundreise verbindet drei sehr unterschiedliche Welten: die Küstenmetropole Lima, das Inka-Erbe rund um Cusco und das Heilige Tal sowie das Andenhochland am Titicacasee. Höhepunkt ist fast immer Machu Picchu. Dank guter Inlandsflüge und Zugverbindungen lässt sich diese Route auch in rund zwei Wochen gut bewältigen.
Klassische Route: 2–3 Wochen
Die bewährte Route für die erste Reise:
- Lima (1–2 Tage) – Altstadt, Museen und die Küstenviertel Miraflores und Barranco zum Einstieg, dazu peruanische Küche.
- Cusco (2–3 Tage) – die alte Inka-Hauptstadt mit kolonialer Altstadt; ideal zur Höhenanpassung vor den weiteren Stationen.
- Heiliges Tal (1–2 Tage) – Pisac, Ollantaytambo und die Inka-Terrassen entlang des Urubamba-Flusses.
- Machu Picchu (1–2 Tage) – die berühmte Inka-Stätte, erreichbar per Zug nach Aguas Calientes; optional über den Inka-Trail.
- Titicacasee / Puno (2 Tage) – der höchstgelegene schiffbare See, mit den schwimmenden Uros-Inseln und der Insel Taquile.
Die wichtigsten Stationen
- Lima – Auftakt mit Kolonialarchitektur, Museen und Küstenpromenade.
- Cusco – kulturelles Herz der Anden und Tor zu den Inka-Stätten.
- Heiliges Tal – Inka-Ruinen, Märkte und Bergdörfer.
- Machu Picchu – die weltberühmte Zitadelle der Inka.
- Titicacasee – Hochland, indigene Kultur und schwimmende Inseln.
Praktische Tipps zur Rundreise
Plane die Route passend zur besten Reisezeit – die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist für das Andenhochland ideal. Nutze einen Inlandsflug für die lange Strecke Lima–Cusco und nimm dir nach der Ankunft in den Anden ein bis zwei Tage zur Höhenanpassung. Reise mit leichtem Gepäck, packe für die Höhe warme Kleidung ein und buche Machu-Picchu-Tickets sowie den Inka-Trail rechtzeitig vorab, da die Plätze begrenzt sind.