Die Philippinen sind ein Archipel aus rund 7.100 Inseln im westlichen Pazifik – für Reisende, die Strand, Tauchen und tropische Natur suchen, eines der aufregendsten Ziele in Südostasien. Im Mittelpunkt steht für die meisten Palawan: die langgestreckte Insel im Westen des Archipels mit dem Untergrundfluss Puerto Princesa, den türkisblauen Lagunen von El Nido und den Wracks in Coron gilt als eine der schönsten Inseln der Welt. Die Visayas in der Mitte des Landes bieten mit Cebu, Bohol und Siquijor ein zweites Schwergewicht für Inselhüpfer und Taucher.
Reisen auf den Philippinen bedeutet vor allem Inselhopping: ein oder zwei Wochen pro Inselgruppe, dazwischen ein Inlandsflug. Manila ist ein lebhafter Ausgangspunkt, der aber von den meisten Reisenden nur gestreift wird.
Reisethemen
- Beste Reisezeit – Trockenzeit, Taifunsaison und die besten Monate je Region
- Rundreise – Manila, Palawan, Visayas und Inselhopping in einer Tour
- Flughäfen – Manila, Cebu und weitere Einstiegspunkte
Beste Reisezeit für die Philippinen
Die Trockenzeit von November bis Mai ist die Hauptsaison: blauer Himmel, ruhige See und ideale Bedingungen für Schnorcheln und Tauchen. Dezember bis April ist für Palawan und die Visayas am stabilsten. Von Juni bis Oktober zieht die Taifunsaison durch – der Norden und Osten des Landes trifft es am härtesten, der Südwesten (Palawan) ist oft noch relativ ruhig. Palawan selbst hat seine beste Zeit von Dezember bis April, wenn die Nordostmonsune für Sonnenschein auf der Westseite sorgen.