Die Philippinen liegen in den Tropen, das Klima ist ganzjährig warm. Für die Reiseplanung zählen vor allem zwei Dinge: die Trockenzeit von Dezember bis Mai und die Taifun-Saison von Juni bis November. Weil der Archipel über 7.000 Inseln umfasst, lohnt zudem ein Blick auf die jeweilige Region.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Die beste Reisezeit für fast alle Inseln ist die Trockenzeit von Dezember bis Mai: viel Sonne, warme Temperaturen und ruhige See – perfekt für Inselhopping, Strände und Tauchen. Dezember bis Februar ist am angenehmsten, März bis Mai wird es heißer. Dies ist die Hauptsaison mit höheren Preisen.
Die Jahreszeiten im Detail
- Dezember–Februar (Trockenzeit, kühler): die beste Zeit – sonnig, warm und vergleichsweise trocken.
- März–Mai (Trockenzeit, heiß): sehr warm und schwül, ideal für Strand und Wasser, anstrengend für längere Touren.
- Juni–November (Regenzeit): der Südwestmonsun bringt Schauer; in dieser Phase können Taifune auftreten, vor allem von August bis Oktober.
Regionale Unterschiede
- Palawan (El Nido, Coron): meist außerhalb der Haupt-Taifunzone; gut von Dezember bis Mai, oft auch in der Regenzeit machbar.
- Visayas (Cebu, Bohol, Boracay): beste Zeit Dezember bis Mai; Boracay ist in der Trockenzeit am ruhigsten.
- Luzon und der Osten (Samar): am stärksten von Taifunen betroffen – hier ist Dezember bis Mai klar zu bevorzugen.