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Sardinien

Italiens Insel der Traumstrände – Costa Smeralda, Berge und Nuraghen

Sardinien für deine Reise: die Costa Smeralda, die Hauptstadt Cagliari, türkise Strände und die geheimnisvollen Nuraghen – mit Tipps zu Anreise, Mobilität und bester Reisezeit.

Luftperspektive über die Altstadt von Cagliari mit bunten Fassaden, Palmen und Kirchtürmen – die Hauptstadt Sardiniens liegt eingebettet zwischen Hügeln unter blauem Himmel.
Inhalt

Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel des Mittelmeers und berühmt für ihr kristallklares, türkises Wasser. Die Strände gehören zu den schönsten Europas – doch die Insel hat weit mehr zu bieten als Küste.

Neben der mondänen Costa Smeralda locken die lebendige Hauptstadt Cagliari, das katalanisch geprägte Alghero und ein wildes, bergiges Inselinneres. Überall verstreut liegen die rätselhaften Nuraghen, steinerne Turmbauten aus der Bronzezeit.

Die schönsten Orte und Strände

  • Costa Smeralda – die Luxusküste im Nordosten mit Porto Cervo und türkisen Buchten.
  • Cagliari – die Hauptstadt mit der Altstadt Castello, römischem Amphitheater und dem Stadtstrand Poetto.
  • Alghero – die Hafenstadt im Nordwesten mit katalanischem Erbe und der nahen Neptungrotte.
  • La Maddalena & Costa Verde – der Archipel im Norden und die wilden, weiten Strände im Südwesten.
  • Nuraghen & Gennargentu – die bronzezeitlichen Steintürme (z. B. Su Nuraxi) und das bergige Inselinnere.

Anreise und Mobilität

Sardinien erreichst du per Flug zu den Flughäfen Cagliari (CAG), Olbia (OLB) und Alghero (AHO), in der Saison mit Direktverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum. Vom italienischen Festland und aus Genua, Livorno oder Civitavecchia verkehren zahlreiche Fähren. Auf der großen Insel ist ein Mietwagen für die Strände nahezu unverzichtbar; Bus und Bahn verbinden vor allem die Städte.

Beste Reisezeit

Am angenehmsten ist Sardinien im späten Frühling (Mai/Juni) und im September: warmes Badewetter ohne die Hitze und den Andrang des Hochsommers. Juli und August sind heiß, voll und teuer, vor allem an der Costa Smeralda. Frühjahr und Herbst eignen sich bestens zum Wandern im Bergland und für Städtetrips nach Cagliari oder Alghero.

Häufige Fragen

Was kann man auf Sardinien machen?+

Sardinien ist vor allem für seine karibisch anmutenden Strände bekannt – von der mondänen Costa Smeralda im Nordosten bis zu den Buchten der Costa Verde. Dazu kommen die lebendige Hauptstadt Cagliari, das bergige Inselinnere mit der Gennargentu-Region, geheimnisvolle Nuraghen aus der Bronzezeit und Hafenstädte wie Alghero mit katalanischem Erbe.

Wie kommt man auf Sardinien herum?+

Sardinien ist groß und die Strände liegen weit verstreut, daher ist ein Mietwagen praktisch unverzichtbar. Es gibt Bus- und Bahnverbindungen zwischen den größeren Städten, doch das öffentliche Netz deckt viele Buchten und das Inselinnere nicht gut ab.

Wann ist die beste Reisezeit für Sardinien?+

Mai, Juni und September sind ideal: warmes Badewetter ohne die Hitze und den Andrang des Hochsommers. Juli und August sind heiß, voll und teuer, besonders an der Costa Smeralda. Frühling und Herbst eignen sich gut zum Wandern und für Städtetrips.