Die Seychellen sind ein Archipel aus 115 Inseln im Indischen Ozean und gehören zu den begehrtesten Tropenzielen der Welt. Was die Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue so besonders macht, ist das Zusammenspiel aus haushohen Granitfelsen, feinem weißen Sand, türkisem Wasser und dichtem Tropenurwald – eine Kulisse, die ihresgleichen sucht. Auf Praslin schützt der Vallée-de-Mai-Nationalpark den endemischen Coco de Mer, die größte Nuss der Welt; La Digue ist mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erkunden und bietet mit dem Anse Source d’Argent einen der fotogensten Strände des Planeten.
Wer mehr als Strand sucht, findet auf Mahé Wanderwege durch den Morne-Seychellois-Nationalpark, Schnorchelgründe vor unbewohnten Inseln und die koloniale Altstadt von Victoria. Die Seychellen sind ein Reiseziel für Entschleunigung – am schönsten erlebt in Etappen über mehrere Inseln.
Reisethemen
Beste Reisezeit für die Seychellen
Die angenehmsten Monate sind Mai bis September (Nordwest-Monsun): weniger Regen, ruhigere See und gute Sicht beim Schnorcheln und Tauchen. Auch Oktober und April sind möglich – Übergangszeit mit warmem Wetter und weniger Touristen. Die regenreichsten Monate sind Dezember bis März, wenn der Südost-Monsun nachlässt; Stürme sind auf den Seychellen aber seltener als in der Karibik. Ganzjährig liegen die Temperaturen zwischen 25 und 32 °C – ein echter Tropenrhythmus.