Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und ein Mikrokosmos der Landschaften: Über allem thront der Teide, mit 3.715 Metern der höchste Berg Spaniens und Mittelpunkt eines Nationalparks und UNESCO-Welterbes.
Die Insel ist klar zweigeteilt: Der Norden ist grün, feucht und ursprünglicher, mit der Universitätsstadt La Laguna und dem Anaga-Gebirge; der Süden ist trocken, sonnig und auf Badeurlaub ausgerichtet. So findet hier fast jeder seine Reise.
Die schönsten Orte und Strände
- Teide-Nationalpark – die Vulkanlandschaft um den höchsten Berg Spaniens, mit Seilbahn nahezu zum Gipfel.
- La Laguna – die historische Altstadt (UNESCO-Welterbe) und ehemalige Hauptstadt im Norden.
- Anaga-Gebirge & Puerto de la Cruz – Lorbeerwälder im Nordosten und der traditionsreiche Badeort mit den Lago-Martiánez-Becken.
- Santa Cruz de Tenerife – die Hauptstadt mit dem Auditorio und dem nahen goldenen Strand Las Teresitas.
- Costa Adeje & Los Cristianos – die sonnigen Badeorte im Süden mit dunklen und aufgeschütteten Stränden.
Anreise und Mobilität
Teneriffa erreichst du per Flug zu zwei Flughäfen: Teneriffa-Süd (TFS) mit den meisten Ferienfliegern und Teneriffa-Nord (TFN) bei La Laguna. Direktverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum sind zahlreich; zwischen den Kanaren verkehren zudem Fähren. Auf der Insel ist ein Mietwagen am flexibelsten; das Busnetz (TITSA) und eine Straßenbahn ergänzen das Angebot.
Beste Reisezeit
Dank des milden Klimas ist Teneriffa ganzjährig ein gutes Ziel. Der sonnige Süden eignet sich auch im Winter zum Baden, während der grüne Norden feuchter und kühler bleibt. Frühling und Herbst sind ideal zum Wandern im Anaga-Gebirge und am Teide – auf dem Gipfel kann im Winter sogar Schnee liegen.