Thailand liegt in den Tropen, das Klima ist ganzjährig warm. Entscheidend für die Reiseplanung sind die drei Jahreszeiten – Trockenzeit, heiße Zeit und Regenzeit – und der wichtige Unterschied zwischen der Andamanenküste im Westen und dem Golf von Thailand im Osten.
Die beste Reisezeit auf einen Blick
Für fast ganz Thailand ist die Trockenzeit von November bis Februar ideal: angenehme Temperaturen, niedrige Luftfeuchtigkeit und kaum Regen – perfekt für Bangkok, den Norden um Chiang Mai und die meisten Inseln. Entsprechend ist dies die Hauptsaison mit höheren Preisen.
Die Jahreszeiten im Detail
- November–Februar (Trockenzeit): die beste Zeit – trocken, sonnig, angenehm. Im Norden (Chiang Mai) nachts kühl.
- März–Mai (heiße Zeit): sehr heiß und schwül, oft über 35 °C. Gut für Strandtage, anstrengend für Städtetouren.
- Juni–Oktober (Regenzeit): der Südwestmonsun bringt meist kurze, heftige Schauer; dazwischen viel Sonne. Grün, günstig und ruhiger.
Regionale Unterschiede
- Andamanenküste (Phuket, Krabi, Ko Lanta, Ko Phi Phi): beste Zeit November bis April; in der Regenzeit raueres Meer.
- Golf von Thailand (Ko Samui, Ko Pha-ngan, Ko Tao): verschobenes Muster – Hauptregen im Oktober/November, sonst oft trockener als die Westküste.
- Norden (Chiang Mai, Chiang Rai): November bis Februar am angenehmsten; im März/April kann Brandrodung die Luftqualität verschlechtern.
Wer eine längere Route plant, findet Anregungen in unserem Leitfaden zur Thailand Rundreise.