Die Toskana ist für viele die Quintessenz Italiens: sanfte Hügel mit Zypressenalleen, Weingüter, mittelalterliche Bergstädtchen und mit Florenz die Wiege der Renaissance. Kaum eine Region verbindet Kunst, Landschaft und Kulinarik so harmonisch – hier liegen Welterbe-Städte und Chianti-Weinberge nur eine Autostunde auseinander.
Die Region eignet sich perfekt für eine Kombireise: ein paar Tage Kunst und Kultur in den Städten, dann das langsame Landleben im Hügelland mit Weinproben, Trüffeln und langen Abendessen.
Die schönsten Orte in der Toskana
- Florenz – die Hauptstadt der Region, mit Dom, Uffizien, Ponte Vecchio und der größten Dichte an Renaissancekunst weltweit.
- Pisa – der Schiefe Turm und der Domplatz „Piazza dei Miracoli”, gut auf dem Weg von der Küste.
- Siena – die mittelalterliche Rivalin von Florenz mit der muschelförmigen Piazza del Campo und dem Palio-Pferderennen.
- San Gimignano – das Städtchen der mittelalterlichen Geschlechtertürme, „Manhattan des Mittelalters”.
- Chianti – die Weinregion zwischen Florenz und Siena mit Gütern, Verkostungen und Hügeldörfern.
Landschaft und Genuss
Jenseits der Städte lebt die Toskana von ihrer Landschaft: dem Val d’Orcia mit seinen postkartenreifen Hügeln, den Thermalquellen rund um Saturnia, den Weinregionen Montalcino (Brunello) und Montepulciano. Im Westen liegt die Küste der Versilia, vorgelagert die Insel Elba.
Beste Reisezeit und Anreise
Am schönsten ist die Toskana im späten Frühling (Mai/Juni) und im Frühherbst (September) – warm, aber nicht drückend, mit blühender bzw. erntereifer Landschaft. Anreise meist über die Flughäfen Florenz und Pisa; mehr dazu auf der Seite zu den Flughäfen in Italien. Für die Hügelregionen lohnt sich ein Mietwagen, die großen Städte erreichst du bequem per Zug.