Die USA sind kein einzelnes Reiseziel, sondern ein ganzer Kontinent: Weltmetropolen an beiden Küsten, Wüstenstädte wie Las Vegas, tropische Strände in Florida und auf Hawaii, dazu eine Dichte an Nationalparks, die ihresgleichen sucht. Von der Ostküste mit New York und Washington bis zur Westküste mit Los Angeles und San Francisco liegen mehrere Flugstunden.
Wegen der Größe lassen sich die USA am besten regionsweise bereisen – etwa eine Ostküsten-Städtetour, ein Westküsten-Roadtrip oder ein Florida-Urlaub.
Die schönsten Städte in den USA
- New York – die Weltmetropole mit Manhattan, Freiheitsstatue und Central Park.
- Washington, D.C. – die Hauptstadt mit Capitol, Weißem Haus und großen Museen.
- Boston – Geschichtsmetropole Neuenglands am Freedom Trail.
- Philadelphia – Wiege der amerikanischen Unabhängigkeit mit Liberty Bell.
- Los Angeles – Hollywood, Strände und endlose Sunshine-Kultur.
- San Francisco – Golden Gate Bridge, Cable Cars und Bay Area.
- San Diego – sonnige Küstenstadt mit Stränden und Zoo.
- Seattle – Pazifik-Metropole mit Space Needle und Kaffeekultur.
- Las Vegas – die Casino- und Show-Metropole in der Wüste Nevadas.
- Miami – Art-déco, South Beach und lateinamerikanisches Flair.
- Orlando – das Freizeitpark-Zentrum Floridas mit Disney World.
- New Orleans – Jazz, Kreolen-Küche und French Quarter am Mississippi.
- Chicago – Wolkenkratzer-Architektur am Lake Michigan.
- Honolulu – tropische Inselhauptstadt Hawaiis mit Waikiki Beach.
Beste Reisezeit für die USA
Wegen der enormen Ausdehnung hängt die beste Reisezeit stark von der Region ab. Für die meisten Städte sind Frühling (April–Juni) und Herbst (September–Oktober) am angenehmsten – mild und ohne Sommerhitze. Der Norden (New York, Boston, Chicago, Seattle) ist im Sommer am schönsten, der Süden und Florida im milden Winter. Las Vegas besuchst du am besten im Frühjahr oder Herbst statt in der Sommerhitze, Honolulu ist ganzjährig tropisch. Die genauen Highlights und Tickets findest du auf den Seiten der einzelnen Städte.