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Vienna Pass

Vienna City Card, Vienna PASS, FLEXI Pass und Welcome Card im Vergleich

In Wien deckt kein Pass freie Eintritte und den Nahverkehr zugleich ab. Was die vier Wien-Pässe leisten, wie lange sie gelten und welche Kombination sich für dein Programm rechnet.

Vorderansicht des Schlosses Schönbrunn in Wien: die barocke, ockergelbe Hauptfassade mit Figurenschmuck und Skulpturen auf dem Dach, belebt von Besuchern auf dem Vorplatz.

Städtepässe & Tickets für Wien

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Vienna Pass

Vienna Pass

ab109 €

Besuchen Sie über 70 Attraktionen in 1 bis 6 Tagen inklusive Hop-on/Hop-off Bus

  • Schloss Schönbrunn
  • Albertina
  • Spanische Hofreitschule
  • Wiener Riesenrad

Schloss Schönbrunn & Gärten: Eintrittskarte + Tour mit Führung

Schloss Schönbrunn & Gärten: Eintrittskarte + Tour mit Führung

ab55 €
Zugang zu den 24 kaiserlichen Räumen und dem Garten des Schlosses
Vienna Welcome Card

Vienna Welcome Card

ab16,90 €

Besuchen Sie über 70 Attraktionen in 1 bis 7 Tagen, einschließlich öffentlicher Verkehrsmittel

Schloss Schönbrunn & Gärten: Überspringen Sie die Ticketschlange + Geführte Tour

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ab57 €
Spaziergang durch den Palast und durch die Gärten
Flexi Pass

Flexi Pass

ab59 €

Besuchen Sie 2-7 Attraktionen aus 50+ verfügbaren Attraktionen innerhalb von 60 Tagen inklusive Hop-on/Hop-off Bus

  • Schloss Schönbrunn
  • Spanische Hofreitschule
  • Wiener Riesenrad

Inhaltsverzeichnis

Wer für Wien nach dem „Vienna Pass" sucht, stößt auf vier Produkte mit ähnlich klingenden Namen und sehr unterschiedlichem Zuschnitt: die städtische Vienna City Card von WienTourismus, den Vienna PASS, den Vienna FLEXI Pass und die Vienna Welcome Card. Die entscheidende Wiener Besonderheit steckt gleich im ersten Vergleich: Anders als in Rom, Paris oder Prag gibt es hier keinen Pass, der freie Eintritte und den Nahverkehr der Wiener Linien enthält. Man muss sich also entweder entscheiden oder zwei Produkte kombinieren. Dieser Vergleich zeigt, was in welchem Pass steckt, und sagt auch, wann sich keiner rechnet.

Die Wien-Pässe im Vergleich

Pass Dauer / Umfang Preis ab Eintritte Fast Track Nahverkehr
Vienna City Card (städtisch) 24, 48, 72 Stunden oder 7 Tage nur beim Anbieter keine freien, nur Ermäßigungen nein ja
Vienna PASS 1, 2, 3 oder 6 Kalendertage 109 € bis zu 90 Ziele frei, je einmal ja nein
Vienna FLEXI Pass 2 bis 8 Eintritte, 60 Tage Zeit 59 € freie Wahl aus bis zu 70 Zielen ja nein
Vienna Welcome Card 24, 48, 72 Stunden FLEX, 7 Tage, ToGo 16,90 € keine freien, nur Rabatte nein ja, außer ToGo

Die Preise sind Erwachsenen-Einstiegspreise der kleinsten Variante. Für die Vienna City Card nennen wir bewusst keinen Betrag: Sie läuft nicht über unsere Partner, ihre vier Preisstufen stehen bei WienTourismus.

Zwei Zeilen dieser Tabelle wiegen schwerer als alle anderen. Die beiden städtisch beziehungsweise privat herausgegebenen Karten sind Rabattkarten mit Nahverkehr, keine Eintrittskarten. Die beiden Pässe der VPG Vienna PASS GmbH sind Eintrittspässe ohne Nahverkehr. Beides schließt sich nicht aus: Eine Rabattkarte und ein Eintrittspass lassen sich kombinieren, und für viele Wien-Reisende ist genau das die günstigste Lösung.

Aus anderen Städten bekannte Marken wie Go City, Turbopass oder die OMNIA Card spielen in Wien keine Rolle, sie führen für die Stadt kein eigenes Passprodukt.

Vienna City Card: die Karte der Stadt

Die Vienna City Card wird von WienTourismus herausgegeben, der offiziellen Tourismusorganisation der Stadt. Sie ist damit der einzige städtische Pass im Wiener Markt und trägt das Österreichische Umweltzeichen. Es gibt sie für 24 Stunden, 48 Stunden, 72 Stunden und 7 Tage.

  • Nahverkehr inklusive: Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb Wiens ist für die gesamte Gültigkeitsdauer enthalten. Das ist der eigentliche Kern der Karte.
  • Ermäßigungen statt freier Eintritte: Bei Museen, Sehenswürdigkeiten, Shops und in der Gastronomie gibt es Nachlässe, in der Kulinarik nennt der Herausgeber 20 Prozent. Die Größenordnung des Partnernetzes wird mit rund 200 Betrieben beworben, eine vollständige Partnerliste veröffentlicht der Anbieter nicht.
  • Kein Gratiseintritt bei den Klassikern: Schloss Schönbrunn, Belvedere oder Riesenrad kosten mit dieser Karte weiterhin Eintritt.
  • Zubuchbar sind ein Flughafentransfer und ein Hop-on-Hop-off-Busticket, beides gegen Aufpreis.

Für wen: alle, die Wien überwiegend zu Fuß und mit U-Bahn und Bim erkunden, wenige kostenpflichtige Ziele ansteuern und trotzdem an der Kasse und im Kaffeehaus etwas sparen wollen. Wer ein dichtes Museumsprogramm plant, holt über die Rabatte allein selten genug heraus.

Vienna PASS: freie Eintritte plus Sightseeing-Bus

Der Vienna PASS ist kein städtisches Produkt, sondern das Angebot der VPG Vienna PASS GmbH am Opernring, an der Austrobus, Blaguss und Elite Tours beteiligt sind, also die Wiener Sightseeing-Busbranche. Das erklärt den Zuschnitt: Er ist eine All-inclusive-Karte für 1, 2, 3 oder 6 aufeinanderfolgende Kalendertage, ab 109 € für Erwachsene, mit eigenem Junior-Tarif für 6- bis 18-Jährige.

  • Bis zu 90 Sehenswürdigkeiten und Museen sind frei zugänglich, darunter die Hofburg, der Tiergarten Schönbrunn und Schloss Belvedere. Jedes Ziel kann genau einmal besucht werden.
  • Hop-on-Hop-off unbegrenzt: Die Busse von Vienna Sightseeing Tours darfst du während der gesamten Gültigkeit beliebig oft nutzen, das ist die einzige Leistung ohne Einmal-Regel.
  • Fast Track gibt es unter anderem bei Albertina, Oberem und Unterem Belvedere, Kaiserlicher Schatzkammer, Kunsthistorischem Museum, Leopold Museum, mumok, Naturhistorischem Museum, Prunksaal, Technischem Museum, Tiergarten und Riesenrad.
  • Spanische Hofreitschule: Die Vormittagsvorführung führt der Anbieter als enthaltene Leistung, eines der wenigen Wiener Top-Ziele, die überhaupt in einem Pass stecken.
  • Kinder unter 6 Jahren kommen in Begleitung eines Erwachsenen mit Vienna PASS frei hinein.

Zwei Punkte gehören zur ehrlichen Betrachtung. Erstens die Gültigkeit: Sie läuft in Kalendertagen von Mitternacht zu Mitternacht und startet mit der ersten Nutzung an einer Sehenswürdigkeit oder im Bus. Wer am Anreisetag um 16 Uhr das erste Mal scannt, verliert einen kompletten Passtag. Zweitens der Nahverkehr: Die Leistungsbeschreibung nennt Eintritte, Hop-on-Hop-off, Guidebook und Fast Track, kein Wiener-Linien-Ticket. Plane U-Bahn, Bim und Bus separat ein. Fällt die Reise aus, greift die Geld-zurück-Garantie für ungenutzte Pässe.

Für wen: zwei bis drei volle Tage Wien mit dichtem Programm, mehreren teuren Zielen pro Tag und Lust auf den Sightseeing-Bus als Verbindung dazwischen.

Vienna FLEXI Pass: Eintritte nach Kontingent

Der FLEXI Pass stammt vom selben Anbieter, rechnet aber nicht in Tagen, sondern in Besuchen. Du wählst 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8 Eintritte aus bis zu 70 Sehenswürdigkeiten und zahlst nach dieser Anzahl, ab 59 € für die kleinste Stufe. Junior-Pässe für 6- bis 18-Jährige kosten die Hälfte, Kinder unter 6 zahlen in Begleitung eines erwachsenen Passinhabers bei den gewählten Zielen nichts.

Der große Vorteil ist das Zeitfenster: Ab der ersten Nutzung bleibt der Pass 60 Kalendertage gültig. Damit fällt der Terminstress weg, und für zwei kurze Wien-Aufenthalte innerhalb von zwei Monaten reicht ein einziger Pass. Jede Sehenswürdigkeit lässt sich genau einmal besuchen, Fast Track gilt unter anderem für Riesenrad, Schatzkammer, Naturhistorisches Museum, Prunksaal, Schönbrunn, Tiergarten, Wüstenhaus, Albertina, Belvedere, Kunsthistorisches Museum, Leopold Museum und mumok. Auch ein 72-Stunden-Ticket für die Hop-on-Hop-off-Busse ist als eine der wählbaren Attraktionen buchbar, ein Wiener-Linien-Ticket dagegen nicht. Die Ersparnis gegenüber Einzeltickets beziffert der Anbieter mit bis zu 30 Prozent.

Für wen: gezielte Besucher, die drei oder vier bestimmte Häuser sehen wollen und den Rest der Stadt lieber ohne Plan durchlaufen. Auch die richtige Wahl, wenn das Wetter oder die Kinderlaune darüber entscheidet, was am jeweiligen Tag drankommt.

Vienna Welcome Card: privat, mit Nahverkehr

Trotz des offiziell klingenden Namens ist die Vienna Welcome Card kein städtisches Produkt, sondern die Karte der DocLX Welcome Card GmbH an der Ringstraße. Vom Zuschnitt her ist sie das Gegenstück zur Vienna City Card: Nahverkehr plus Rabatte, ab 16,90 €.

  • Varianten: 24 Stunden, 48 Stunden, 72 Stunden FLEX, eine 7-Tage-Karte und die ToGo-Karte. Die FLEX-Variante hat zum 1. Januar 2026 die frühere 72-Stunden-Karte ersetzt.
  • Nahverkehr: In den Standardkarten sind U-Bahn, Bus, Straßenbahn, Schnellbahn in der Kernzone und die Nightlines enthalten. Die günstige ToGo-Karte enthält ausdrücklich keinen Nahverkehr, sondern nur die Rabatte.
  • Rabatte statt Eintritten: Der Anbieter nennt bis zu rund 100 Partner. Die Sätze sind allerdings einstellig, für Schloss Schönbrunn nennt er 6 Prozent, für das Riesenrad 7 Prozent. Wer mit dieser Karte sparen will, spart am Ticketpreis nur wenig.
  • Zusatzoptionen wie ein Sightseeing-Bus oder der Flughafentransfer mit dem CAT lassen sich gegen Aufpreis dazubuchen.

Die vollständige Preisliste je Variante zeigt der Anbieter erst im Buchungsvorgang, in unserem Ticketfenster oben siehst du den tagesaktuellen Einstiegspreis.

Für wen: Reisende, die vor allem ein Nahverkehrsticket mit ein paar Nachlässen suchen und die Karte gegen die städtische Vienna City Card preislich gegenrechnen wollen. Für Eintritte ist sie so wenig gemacht wie die City Card.

Lohnt sich ein Wien-Pass? Die Rechnung

Die Prüfung dauert zehn Minuten und ist immer dieselbe: Schreib die Ziele auf, die du wirklich ansteuerst, hol dir die aktuellen Einzelpreise, addiere die Fahrten mit den Wiener Linien und stelle die Summe dem Passpreis gegenüber. Drei Punkte entscheiden in Wien fast immer:

  • Zwei Rechnungen statt einer. Weil kein Produkt Eintritte und Nahverkehr bündelt, führst du zwei getrennte Rechnungen: Eintritte gegen den Eintrittspass, Fahrten gegen ein Zeitticket oder eine Rabattkarte. Wer nur die eine Hälfte rechnet, kauft regelmäßig zu viel.
  • Der Kalendertag ist beim Vienna PASS der Hebel. Die Laufzeit endet um Mitternacht, nicht 24 Stunden nach dem ersten Scan. Aktiviere den Pass deshalb an einem Morgen, nicht am Nachmittag der Anreise, sonst bezahlst du einen Tag, den du kaum nutzt.
  • Rabattprozente sind keine Ersparnis in der Größenordnung eines Passes. Bei einstelligen Nachlässen auf Schönbrunn oder Riesenrad holst du den Kartenpreis nicht über die Eintritte herein, sondern über den Nahverkehr. Genau so gehört die Rabattkarte auch gerechnet.

Beim FLEXI Pass ist die Frage etwas anders gestellt: Nicht die Zahl der Tage zählt, sondern ob deine Wunschziele einzeln teurer sind als die Kontingentstufe, die du wählst. Stell die Einzelpreise der ausgewählten Häuser dieser Stufe gegenüber, dann siehst du sofort, ob sich der Pass trägt.

Kein Pass lohnt sich, wenn du in zwei, drei Tagen hauptsächlich durch die Innenstadt bummelst, den Stephansdom, die Ringstraße und die Kaffeehäuser mitnimmst und nur ein bis zwei kostenpflichtige Ziele ansteuerst. Dann kaufst du diese Tickets einzeln und löst für die Wege ein Zeitticket der Wiener Linien. Auch wer in Wien wohnt oder bei Freunden übernachtet und ohnehin kaum Museen plant, braucht keines der vier Produkte.

Welcher Pass für wen?

  • Zwei bis drei volle Tage, viele teure Ziele: Vienna PASS, dazu ein separates Zeitticket für die Wiener Linien. Das ist die teuerste, bei dichtem Programm aber wirtschaftlichste Kombination.
  • Drei, vier ausgewählte Häuser ohne Zeitdruck: Vienna FLEXI Pass. Die 60 Tage Gültigkeit nehmen den Druck aus der Planung, und du zahlst nur für das, was du wirklich ansiehst.
  • Sightseeing zu Fuß, wenige Eintritte, viel U-Bahn: Vienna City Card oder Vienna Welcome Card. Die städtische Karte hat das größere Partnernetz, die private Karte ist die zweite Preisprobe wert.
  • Familie mit kleinen Kindern: Vienna PASS oder FLEXI Pass, weil Kinder unter 6 in Begleitung eines Passinhabers frei mitkommen und der Junior-Tarif für 6- bis 18-Jährige deutlich unter dem Erwachsenenpreis liegt.
  • Ein Tag Zwischenstopp: meist gar kein Pass. Ein einzelner Kalendertag reicht selten, um einen Eintrittspass wieder hereinzuholen.

Was in keinem Wien-Pass steckt

Ein paar Abgrenzungen ersparen Ärger vor Ort:

  • Wiener Linien: In keinem der beiden Eintrittspässe. U-Bahn, Bim und Bus löst du dort separat, entweder als Zeitticket oder über eine der beiden Rabattkarten.
  • Schloss Schönbrunn bei den Rabattkarten: Bei Vienna City Card und Vienna Welcome Card bleibt es ein voller Eintritt mit einstelligem Nachlass. Enthalten ist es nur in den Pässen der VPG, beim Vienna PASS als Tiergarten, beim FLEXI Pass als wählbares Ziel. Was dich im Schloss und im Park erwartet, steht auf unserer Seite zu Schloss Schönbrunn.
  • Zeitfenster und Andrang: Fast Track ersetzt keine Reservierung. Bei Zielen mit Zeitfenstersystem buchst du den Slot weiterhin vorab, der Pass spart dir nur die Schlange an der Kasse.
  • Kombinieren ist erlaubt: Rabattkarte und Eintrittspass sind unterschiedliche Produkte und schließen sich nicht aus. Wer beides braucht, kauft beides und rechnet jedes für sich durch.

Welche Ziele überhaupt auf deiner Liste stehen sollten, findest du in unserer Übersicht der Top-Sehenswürdigkeiten in Wien.

Häufige Fragen

Welcher Wien-Pass enthält den öffentlichen Nahverkehr?+
Die städtische Vienna City Card und die privat herausgegebene Vienna Welcome Card enthalten in ihren Standardvarianten die Fahrt mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus für die gesamte Gültigkeitsdauer. Vienna PASS und Vienna FLEXI Pass enthalten ihn nicht: Deren Leistungsbeschreibung nennt Eintritte, Hop-on-Hop-off-Busse und Fast Track, aber kein Wiener-Linien-Ticket. Wer einen Eintrittspass kauft, löst den Nahverkehr separat.
Ist Schloss Schönbrunn in einem Wien-Pass enthalten?+
Beim Vienna PASS ist der Tiergarten Schönbrunn als freier Eintritt dabei, beim Vienna FLEXI Pass ist Schönbrunn eine der wählbaren Attraktionen, beide mit Fast Track. Bei Vienna City Card und Vienna Welcome Card bleibt Schönbrunn ein separat zu zahlender Eintritt, dort gibt es nur einen einstelligen prozentualen Nachlass.
Vienna City Card oder Vienna PASS, was ist der Unterschied?+
Die beiden lösen verschiedene Probleme. Die Vienna City Card ist die Karte von WienTourismus und kombiniert den Nahverkehr mit Ermäßigungen, freie Eintritte gibt es keine. Der Vienna PASS ist ein kommerzieller Eintrittspass mit freiem Zutritt zu bis zu 90 Zielen und unbegrenzter Nutzung der Hop-on-Hop-off-Busse, dafür ohne Wiener-Linien-Ticket. Wer beides will, kombiniert die beiden Produkttypen.
Lohnt sich der Vienna PASS?+
Er beginnt bei 109 € für einen Kalendertag und rechnet sich nur bei dichtem Programm. Addiere die Einzelpreise der Ziele, die du wirklich ansteuerst, und stelle die Summe dem Passpreis gegenüber. Wichtig ist dabei die Gültigkeit in Kalendertagen von Mitternacht zu Mitternacht: Wer erst nachmittags startet, verschenkt einen ganzen Passtag.
Was passiert mit einem gekauften Pass, den ich nicht nutze?+
Für ungenutzte Vienna-PASS-Karten gilt eine Geld-zurück-Garantie: bis 30 Tage nach dem Kauf 100 Prozent des Kaufpreises, danach 90 Prozent, geltend zu machen bis 12 Monate nach dem Kauf. Der Vienna FLEXI Pass läuft ab der ersten Nutzung 60 Kalendertage, du musst deine Eintritte also nicht in einer Reise verbrauchen.