Bali ist die bekannteste Insel Indonesiens und das einzige überwiegend hinduistische Eiland des Landes – daher der Beiname „Insel der Götter“. Tausende Tempel, kunstvoll terrassierte Reisfelder, Vulkane und eine lebendige Kultur treffen hier auf tropische Strände und eine ausgeprägte Surf- und Yogaszene. Bali ist dadurch ebenso ein Strand- wie ein Kulturziel.
Der quirlige, touristische Süden steht für Strände und Nachtleben, das Hochland um Ubud für Kultur und Natur – die Kombination macht den Reiz der Insel aus.
Die schönsten Orte und Strände
- Ubud – das kulturelle Herz im Hochland, mit Reisterrassen (Tegallalang), Tempeln und dem Affenwald.
- Süden (Seminyak, Canggu, Bukit-Halbinsel) – Surf- und Badestrände, Strandclubs und der Tempel Uluwatu auf der Steilküste.
- Tanah Lot – der berühmte Meerestempel auf einem Felsen, besonders zum Sonnenuntergang.
- Vulkane Batur und Agung – Sonnenaufgangs-Wanderungen und Kraterseen im Inselinneren.
- Norden und Osten (Munduk, Sidemen, Amed) – ruhigere Regionen mit Wasserfällen, Reisfeldern und Tauchspots.
Anreise und Mobilität
Bali erreichst du per Flug zum internationalen Flughafen Denpasar (DPS) im Süden, meist mit einem Umstieg in Asien oder am Golf. Auf der Insel gibt es kaum öffentlichen Nahverkehr: Üblich sind ein privater Fahrer, Taxi-Apps wie Grab und Gojek oder ein gemieteter Roller. Plane für Strecken im Süden und um Ubud wegen des dichten Verkehrs reichlich Zeit ein.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten ist die Trockenzeit von etwa April bis Oktober: weniger Regen und niedrigere Luftfeuchtigkeit. Juli und August sind Hauptsaison und entsprechend voll. Die Regenzeit von November bis März bringt kurze, heftige Schauer, ist dafür günstiger und besonders grün. Tropisch warm bleibt es das ganze Jahr.