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Kyoto

Das alte Japan – Tempel, Schreine und Zen-Gärten

Kyoto für deine Japan-Reise: Fushimi Inari, Kinkaku-ji und der Bambuswald von Arashiyama, dazu Geisha-Viertel und Zen-Gärten – mit Tipps zur besten Reisezeit.

Herbstpanorama von Kyōto mit dem markanten Kyoto Tower im Zentrum, umgeben von Herbstbäumen im Vordergrund und den bewaldeten Bergen im Dunst.
Inhalt

Kyoto war bis 1868 die Hauptstadt Japans und gilt bis heute als Herz der traditionellen japanischen Kultur. Anders als das ultramoderne Tokio verkörpert Kyoto mit seiner malerischen Holzarchitektur, unzähligen Tempeln und Schreinen, kaiserlichen Palästen und kunstvoll angelegten Gärten das alte Japan. Über 1.600 buddhistische Tempel und mehrere hundert Shinto-Schreine prägen das Stadtbild, viele davon sind UNESCO-Weltkulturerbe.

Wer Kyoto besucht, taucht ein in Teezeremonien, Zen-Gärten und das stille Ritual des Tempelbesuchs. Im historischen Geisha-Viertel Gion kannst du am Abend noch echte Geiko und Maiko sehen. Auch kulinarisch lohnt sich die Stadt – berühmt ist das mehrgängige Kaiseki-Mahl, die feine Tradition der japanischen Küche. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen über die Stadt verteilt; Bus und Bahn bringen dich gut von Tempel zu Tempel.

Das Wichtigste für deine Kyoto-Reise

  • Die Top-Sehenswürdigkeiten – Fushimi Inari, Kinkaku-ji, Arashiyama und die übrigen Highlights im Überblick, mit Tipps zu Zeiten und Anreise.

Beste Reisezeit

Am schönsten ist Kyoto im Frühling (März–April) zur Kirschblüte und im Herbst (Oktober–November), wenn sich das Laub der Tempelgärten leuchtend rot färbt – beides Hochsaison mit entsprechend vielen Besuchern. Der Sommer (Juni–August) ist heiß und schwül, der Winter mild und ruhig. Für die beliebten Tempel lohnt sich ein früher Start am Morgen.