
Vienna Pass
Besuchen Sie über 70 Attraktionen in 1 bis 6 Tagen inklusive Hop-on/Hop-off Bus
- Schloss Schönbrunn
- Albertina
- Spanische Hofreitschule
- Wiener Riesenrad
Kaiserstadt an der Donau - Prunk, Kaffeehaus und Kultur
Wien für deine Städtereise: Stephansdom, Hofburg und Schloss Schönbrunn, dazu Belvedere, Staatsoper und die Kaffeehauskultur, mit Tipps zu Tickets, Anreise und der besten Reisezeit.
Die beliebtesten Pässe und Tickets mit tagesaktuellen Preisen, direkt beim Anbieter buchbar.
Wien ist die einstige Residenz der Habsburger und eine der prunkvollsten Hauptstädte Europas. Im historischen Zentrum, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, ragt der Stephansdom auf, ringsum reihen sich Barockpaläste, die weitläufige Hofburg und die Prachtbauten der Ringstraße. Am Stadtrand glänzt das Schloss Schönbrunn, die frühere Sommerresidenz, mit seinen Kaiserräumen und dem barocken Park.
Dazu kommt die Wiener Lebensart: Kaffeehäuser mit Sachertorte und Melange, die Staatsoper und das Belvedere mit Klimts „Kuss“, dazu Heurige am Stadtrand. Wien ist elegant, aber kompakt, das Zentrum erkundest du gut zu Fuß, und mit U-Bahn, Tram und Bus erreichst du Schönbrunn und die Außenbezirke schnell.
Am angenehmsten ist Wien im Frühling (April-Juni) und Herbst (September-Oktober): mild und ideal zum Flanieren. Der Sommer ist warm und touristisch lebhaft, perfekt für Heurige und Parks. Der Winter verzaubert mit Adventmärkten, Opernball-Saison und kaiserlichem Flair. Für Schönbrunn solltest du ein Ticket mit fester Zeit buchen, da die Prunkräume oft ausgebucht sind.
Wien vereint kaiserlichen Prunk, große Kunst und gemütliche Kaffeehauskultur auf engem Raum. Diese Top 10 bündeln die Highlights, die du bei einem ersten Besuch gesehen haben solltest, vom Stephansdom über die Hofburg bis nach Schönbrunn. Plane die ticketpflichtigen Großziele mit festen Zeiten und lass dir dazwischen Zeit zum Flanieren über die Ringstraße.
Der Stephansdom ist Wiens Wahrzeichen und gotisches Herz der Stadt, mit seinem bunt gedeckten Ziegeldach und dem 137 Meter hohen Südturm. Das Hauptschiff ist frei zugänglich; für den Turmaufstieg, die Katakomben und den Schatz zahlst du Eintritt. Vom „Steffl“ blickst du über die ganze Altstadt.
Die Hofburg war über 600 Jahre Sitz der Habsburger und ist heute ein riesiger Palastkomplex. Zu besichtigen sind die Kaiserappartements, das Sisi-Museum und die Silberkammer sowie die Spanische Hofreitschule mit ihren Lipizzanern. Die weitläufigen Höfe und der Heldenplatz sind frei zugänglich.
Das Schloss Schönbrunn war die kaiserliche Sommerresidenz und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Von den 1.441 Räumen sind 45 prunkvolle Säle im Rokokostil zu besichtigen, darunter die Große Galerie. Buche ein Ticket mit fester Zeit; der barocke Schlosspark mit Gloriette ist kostenlos.
Das barocke Belvedere des Prinzen Eugen besteht aus zwei Schlössern mit weitläufigem Garten. Im Oberen Belvedere hängt das berühmteste Gemälde Österreichs: Gustav Klimts „Der Kuss“, dazu weitere Meisterwerke der Wiener Moderne. Ein Zeitfenster-Ticket spart Wartezeit.
Die Staatsoper an der Ringstraße zählt zu den bedeutendsten Opernhäusern der Welt. Auch ohne Vorstellung lohnt sich eine Führung durch das prachtvolle Haus. Wer spontan Oper erleben möchte, ergattert oft günstige Stehplatzkarten kurz vor Beginn.
Das Kunsthistorische Museum am Maria-Theresien-Platz beherbergt eine der größten Gemäldesammlungen der Welt, darunter Werke von Bruegel, Vermeer und Rubens, sowie eine herausragende ägyptische Sammlung. Schon das Prunktreppenhaus mit der Kuppel ist ein Erlebnis.
Die Ringstraße umschließt die Altstadt und reiht die Prachtbauten des 19. Jahrhunderts aneinander: Rathaus, Parlament, Universität, Burgtheater und Oper. Du kannst sie zu Fuß, mit der Tram (Linien 1 und 2) oder per Fiaker abfahren, ein kompakter Überblick über das kaiserliche Wien.
Der Prater ist Wiens großer Vergnügungspark, gekrönt vom historischen Riesenrad von 1897, einem Wahrzeichen der Stadt. Aus den Gondeln genießt du den Blick über Wien. Drumherum erstreckt sich der grüne Augarten-Prater, ideal für einen Spaziergang oder eine Radtour.
Der Naschmarkt ist Wiens bekanntester Markt: ein langer Streifen aus Ständen mit Obst, Gewürzen, Käse und Spezialitäten aus aller Welt, dazwischen Restaurants und Cafés. Am Wochenende ergänzt ein großer Flohmarkt das Treiben, ein lebendiger Ort zum Schlemmen und Stöbern.
Das Wiener Kaffeehaus ist UNESCO-immaterielles Kulturerbe und gehört zu jedem Besuch dazu. In Traditionshäusern wie dem Café Central oder dem Café Sacher genießt du Melange und Sachertorte bei stundenlangem Verweilen mit Zeitung, die wienerische Kunst des Genießens schlechthin.
Plane die ticketpflichtigen Großziele (Schönbrunn, Belvedere, Kunsthistorisches Museum) mit festen Zeiten und lege die kostenlosen Highlights wie Ringstraße und Stephansdom-Hauptschiff dazwischen. Für viele Eintritte und Touren kann sich der Vienna Pass lohnen. Wer wenig Zeit hat, kombiniert die Innenstadt an einem Tag, Schönbrunn an einem zweiten und die Museen an einem dritten.
Wien ist eine Stadt der Kunst und der kaiserlichen Geschichte, von den habsburgischen Sammlungen bis zur Wiener Moderne um 1900. Diese Auswahl bündelt die wichtigsten Museen für einen ersten Besuch. Für die großen Häuser und besonders Schönbrunn lohnt ein Zeitfenster-Ticket vorab.
Das Kunsthistorische Museum am Maria-Theresien-Platz beherbergt die kaiserlichen Sammlungen der Habsburger, mit einer Weltklasse-Gemäldegalerie (Bruegel, Vermeer, Rubens) und einer prächtigen ägyptischen Abteilung. Schon das Gebäude selbst ist ein Gesamtkunstwerk.
Die Albertina im ehemaligen Habsburger-Palais zeigt grafische Schätze - Dürers „Feldhase“, sowie eine starke Sammlung der klassischen Moderne von Monet bis Picasso. Dazu prunkvolle Prunkräume mit Blick über die Stadt.
Das Belvedere ist ein barockes Schlossensemble und beherbergt im Oberen Belvedere die weltgrößte Klimt-Sammlung - Höhepunkt ist Gustav Klimts ikonischer „Kuss“. Schon der Schlosspark lohnt den Spaziergang.
Das Leopold Museum im MuseumsQuartier widmet sich der Wiener Moderne, mit der weltweit größten Sammlung von Egon Schiele sowie Werken von Klimt und Kokoschka.
Das MuseumsQuartier ist eines der größten Kulturareale der Welt und vereint mehrere Museen, neben dem Leopold auch das mumok (moderne Kunst), sowie Höfe, Cafés und die beliebten „Enzis“ zum Verweilen.
Schloss Schönbrunn war die Sommerresidenz der Habsburger und ist UNESCO-Welterbe. Die Prunkräume, der weitläufige Schlosspark und die Gloriette machen es zu einem der meistbesuchten Ziele Wiens - Tickets mit Zeitfenster sind hier besonders ratsam.
In der Hofburg zeichnet das Sisi Museum mit den Kaiserappartements und der Silberkammer das Leben von Kaiserin Elisabeth nach, jenseits des verklärten Mythos.
Buche für Belvedere, Albertina und vor allem Schönbrunn ein Zeitfenster-Ticket vorab. Viele Häuser haben unterschiedliche Schließtage - Öffnungszeiten vor dem Besuch checken. Wer mehrere Sehenswürdigkeiten an wenigen Tagen besucht, prüft den Vienna Pass. Weitere Highlights findest du bei den Top-Sehenswürdigkeiten in Wien.

Schloss Schönbrunn in Wien: barocke Sommerresidenz der Habsburger und UNESCO-Welterbe. Alles zu Tickets, Öffnungszeiten und den besten Besuchszeiten - Prunkräume, Park und Gloriette.

In Wien gibt es keinen Pass, der freie Eintritte und den Nahverkehr zugleich abdeckt. Die vier Wien-Pässe im Vergleich: Leistungen, Laufzeiten, Rechenlogik und wann sich keiner lohnt.