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Sevilla

Maurische Paläste, Flamenco und andalusisches Lebensgefühl

Sevilla für deine Städtereise: Real Alcázar, Kathedrale mit Giralda und Plaza de España, dazu das Viertel Santa Cruz, Flamenco und Tapas – mit Tipps zu Tickets und der besten Reisezeit.

Die prachtvolle Plaza de España in Sevilla mit ihrer halbkreisförmigen Palastanlage im neomudejarischen Stil. Im Kanal davor fahren kleine Ruderboote, die spanische Flagge weht über dem Zentralgebäude – ein ikonisches Bild des iberischen Südens.
Inhalt

Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, ist eine der sinnlichsten Städte Spaniens – ein Ort aus maurischen Palästen, blühenden Orangenbäumen und glühendem Flamenco. Im Herzen der Altstadt thront die gewaltige Kathedrale mit dem Glockenturm Giralda, gleich daneben verzaubert der Real Alcázar mit seinen Gärten und Mosaiken. Durch die verwinkelten Gassen des Viertels Santa Cruz ziehen abends Tapas-Düfte und Gitarrenklänge.

Sevilla ist die Wiege des Flamenco und lebt eine lebendige Tapas-Kultur, am schönsten an lauen Abenden auf den Plätzen. Die Stadt am Guadalquivir lässt sich gut zu Fuß erkunden, dazu kommen Highlights wie die monumentale Plaza de España. Wer die große Hitze meidet und Tickets vorab bucht, erlebt andalusisches Lebensgefühl in seiner schönsten Form.

Das Wichtigste für deine Sevilla-Reise

  • Die Top-Sehenswürdigkeiten – Alcázar, Kathedrale, Plaza de España und die übrigen Highlights im Überblick.
  • Real Alcázar – der maurische Königspalast mit seinen prächtigen Gärten, ein Muss in Sevilla.
  • Hop-on-Hop-off-Bus – die offenen Busse für einen ersten Überblick entlang des Guadalquivir.

Beste Reisezeit

Am angenehmsten ist Sevilla im Frühling (März–Mai) und im Herbst (Oktober–November): warm, sonnig und voller Blüten, ideal zum Bummeln. Der Sommer (Juni–August) gehört zu den heißesten Spaniens, oft über 40 Grad – dann hilft die Siesta. Der Winter ist mild und ruhig. Zur Semana Santa und Feria im Frühjahr ist die Stadt besonders lebendig, aber auch voll.